ich habe meine Edelstahl-Spiegel bisher mit Dremel und Trennscheibe zurecht geschnitten. Das erfordert ein wenig Konzentration, aber funktioniert ganz gut.
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Deiner Beschreibung nach hast du eine Schlagschere auch wenn sie dir unter anderem Namen bekannt ist. Im Prinzip ein feststehendes Untermesser und ein bewegliches Obermesser mit Handgriff. Viele Handwerksbetriebe hatten so eine manuelle Schere in ihrer Werkstatt um Blechzuschnitte zu machen. Mein Vater hatte so ein Gerät zum Zuschneiden von Ofenrohrrohlingen. Klempner zu Zuschneiden von Regenrinnen. Jeder Papierverarbeiter braucht so ein Teil. Diese Teile waren auch in jedem Fotolabor zu finden und hier gab es den Glattschnitt und den gezackten/Wellenförmigen Schnitt der dann Büttenrand geheissen hat.
Mit meinem Papierschneider größer Din A 4 habe ich bisher Papier/Pappe7Furnier/Blech/Kunststoff/Leder geschnitten und es hat dem Teil nicht geschadet.
Aber bitte nicht dem modernerem Rollenschneider verwecheln denn der kann das nicht.
Tremel habe ich, mit so einer Mini-Trennscheibe - aber ich traue mich nicht. Ich werde es mit der Metallsäge versuchen und dafür den Blechstreifen zwischen zwei Holzstücke im Schraubstock einspannen oder mit dem Papierschneider probieren. Mal schaun was rauskommt. Wie gesagt, ich habe 5 m - 4,4 cm, genug Material zum Üben
Beste Grüße Ingrid
Hallo Wolfgang,
da mein Papierschneider so und so ein Gammelding ist, werde ich es mal probieren. Danke dir.