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[iIa] Canon EOS 7 D
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06.08.12 11:31
Willi 

BZF-Meister

06.08.12 11:31
Willi 

BZF-Meister

[ iIa ] Canon EOS 7 D

Hallo im Forum!

Die EOS 7 D stellt derzeit das obere Ende der Canon EOS D-SLR Reihe mit APS-C Sensor dar.






Technische Daten:

  • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiv
  • Modell: Canon EOS 7 D
  • Hersteller: Canon Inc. Tokyo, Japan
  • Baujahr: 2010
  • Bildsensor: CMOS, 18 Megapixel, 22,3 x 14,9 mm, KB-Faktor 1,6
  • Objektiv: Bajonett EF-S, hier Tamron SP AF 17-50 mm, 1:2,8 VC
    19 Linsen in 14 Gruppen, Bildwinkel diagonal 78°-31°
  • Entfernungseinstellung: Autofokus, Manuell, 0,29 m - Unendlich
  • Belichtungseinstellung: Div. Automatikprogramme, Manuell
  • Weißabgleich: Automatik oder div. manulle Einstellungen
  • Verschluß: Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluß, max. 8 B/sek.
    1/8000 - 30 sek. X - Blitzsynchronzeit 1/250 sek.
  • Lichtempfindlichkeit: 100-12.800 ISO
  • Speicherformat: RAW 14 Bit, JPG (div. Qualitätsmodi)
  • Kartenslot: CF (Typ I oder II)
  • Bildmonitor: TFT-LCD, 3", 920.000 Pixel, Live View
  • Blitz: Ausklappbar, TTL Steuerung, Leitzahl 12 bei ISO 100
  • Videoaufnahme: Full HD, 1920 x 1080 px, 30, 25, 24 B/sek.
  • Stromversorgung: Li-Ionen Akku LP-E6 7,2 V, 1800 mAh
    Knopfzelle CR 1616, 3 V zur Systemversorgung
  • Anschlüsse: USB, HDMI, Blitzanschluß,Kabelauslöser
  • Abmessungen: 148 x 111 x 73 mm (ohne Objektiv)
  • Gewicht: 820 g (ohne Objektiv)





Rückseite mit 7,5 cm LCD



Datendisplay oben



Highspeed USB-, HDMI-, Mikrofon-, Blitz- und Fernbedienungsanschluß


Die 7D lässt (fast) keine Wünsche mehr offen

Hier gehts zum Schärfetest: http://www.blende-und-zeit.sirutor-und-c...7&page=5#43


Nachtrag: Das 7D Bild, das weiter oben auf dem Cameradisplay zu sehen ist, nach der Aufbereitunmg aus dem RAW-File:


Ojektiv: Sigma 8-16 mm, auf 8mm eingestellt, RAW Daten in Photoshop aufbereitet


Liebe Grüße
Willi

Zuletzt bearbeitet am 10.08.12 10:49

Datei-Anhänge
EOS 7 D.jpg EOS 7 D.jpg (306x)

Mime-Type: image/jpeg, 199 kB

EOS 7D Rckseite.jpg EOS 7D Rckseite.jpg (335x)

Mime-Type: image/jpeg, 187 kB

EOS 7D Display.jpg EOS 7D Display.jpg (302x)

Mime-Type: image/jpeg, 183 kB

EOS 7D Connection.jpg EOS 7D Connection.jpg (354x)

Mime-Type: image/jpeg, 91 kB

gs1.jpg gs1.jpg (330x)

Mime-Type: image/jpeg, 220 kB


Hinweise:
---> Urheberrechte 1: Keine Scans von Prospekten, Bedienungsanleitungen oder Buch/Zeitschriften-Artikeln hochladen.
---> Urheberrechte 2: Nur selbst aufgenommene Photos hochladen. Keine Fotos auf und in fremden Grundstücken.
---> Urheberrechte 3: Textpassagen von fremden Quellen vermeiden, höchstens einige Zeilen mit genauerQuellenangabe.
---> Keine Fotos, auf denen Personen ohne deren schriftliche Genehmigung erkennbar oder zuordenbar sind !
---> Fotos: Für beste Darstellung die Fotos (Thumbnails) unter den Textbeiträgen anklicken.
---> Der Zähler der Vorschaubilder zeigt NICHT die echte Zugriffzahl, die Bild-Anklicke direkt im Text werden nicht gewertet


10.08.12 08:25
Rainer 

Administrator

10.08.12 08:25
Rainer 

Administrator

Re: Canon EOS 7 D

Hallo Willi,

wie schätzt Du die Abbildungsleistung der EOS 7D (insbesondere hinsichtlich der Bildschärfe) im Vergleich zu einer guten Kleinbildkamera ein?

Ich selbst habe bei einer guten alten Canon AE1 und der Samsung NX11 (APS-C, 14,6 MPix) SW-Photos im Papierformat von ca 40 x 30 cm und gleichem selben Motiv verglichen. Dabei kann eigentlich schon "Waffengleichheit" und mehr festgestellt werden.



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

10.08.12 08:47
Willi 

BZF-Meister

10.08.12 08:47
Willi 

BZF-Meister

Re: Canon EOS 7 D

Hallo Rainer!

Der Vergleich Analog zu Digital hinkt leider in den meisten Fällen, weil die Digitalen ein brillianters Bild liefern, weil der optische Vergrößerungsprozess zum Positiv wegfällt.

Mathematisch schaut die Sache so aus:

Der z.B. Kodak Vericolor III kann ca. 80 - 100 Linienpaare (je nach Kontrast) getrennt abbilden.
Ergibt beim Kleinbildnegativ mit 36 mm Breite ca. 3600 Bildpunkte.
Das entspricht beim Digial-Sensor einer Auflösung von 8 - 10 Megapixel.

Die EOS 7 D schafft eine Bildgröße von 5184 x 3456 Pixel und liegt damit über der Auflösung des KB-Films.

Aber Grau ist alle Theorie.

Die Bilder wirken auch auf Ausdrucken mit 120 cm Breite noch sehr gut.


Liebe Grüße
Willi

Zuletzt bearbeitet am 01.03.17 15:51

10.08.12 09:41
Rainer 

Administrator

10.08.12 09:41
Rainer 

Administrator

Re: Canon EOS 7 D

Hallo Willi,

ja der Wegfall der Positiv-Verarbeitung macht wohl viel aus. Ich habe gerade eben, da ich hier soeben in Berlin Spandau unterwegs war, mit meiner NX11 ein Photo vom selben Standort aufgenommen, wie ich es Mitte der siebziger Jahre mit einem Ilford FP4 (125ASA) und einer eher durchschnittlichen Kleinbild-TTL-Spiegelreflexkamera von Petri aufgenommen habe. Dabei habe ich bei beiden Kameras die Normalbrennweite genutzt und exakt den selben Bildausschnitt genommen. Als Vergrößerer kam ein Durchschnitts-KB-Gerät mit Doppelkondensor und mit einem 3-Linser damals zur Anwendung.

Das Photo von damals liegt als Negativ und als 40 x 30 cm Papierbild vor.

Das Vergleichsergebnis ist erschreckend: Das Papierbild der Petri kann nicht mit dem 1:1 Schirmbild der NX11 mithalten, auch ein Papierabzug mit dem Photodrucker (bei "nur" DinA4) ist der alten Aufnahme deutlich überlegen.

Auch das Negativ (betrachtet im Mikroskop) ist zwar besser als das Papierbild, erreicht aber nicht die Auflösung des Digi-Schirmbildes.

Leider bringt ein Bildervergleich hier im Forum wenig, da mein KB-Negativ / Positv-Scanner in der Qualität nicht ausreicht, um das alte KB-Photo "gerecht" zu zeigen.



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

10.08.12 10:47
Willi 

BZF-Meister

10.08.12 10:47
Willi 

BZF-Meister

Re: Canon EOS 7 D

Hallo Rainer!

Rainer:
Leider bringt ein Bildervergleich hier im Forum wenig, da mein KB-Negativ / Positv-Scanner in der Qualität nicht ausreicht, um das alte KB-Photo "gerecht" zu zeigen.

Selbst mit einem professionellen Durchlichtscanner ist die Qualität einer 8-10 Mpix Digicam (im RAW Format) von einem Dia oder Negativ im KB Format nicht zu erreichen.
http://www.blende-und-zeit.sirutor-und-c...27&thread=2

Und selbst mit einem frühen Trommelscanner-Monster mit Superauflösung war irgendwann durch die Abbildung des Filmkorns nichts mehr herauszuholen.

Das müssen auch wir alte (Analog)Hasen zur Kenntnis nehmen.


Liebe Grüße
Willi

Zuletzt bearbeitet am 01.03.17 15:51

10.08.12 11:50
Rainer 

Administrator

10.08.12 11:50
Rainer 

Administrator

Re: Canon EOS 7 D

Hallo Willi,

---- oh ja .....



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

21.08.12 12:52
Heinz 

BZF-Meister

21.08.12 12:52
Heinz 

BZF-Meister

Re: Canon EOS 7 D

Hallo zusammmen,

noch ein paar unsortierte Gedanken zur digitalen Auflösung:

Willi:
Mathematisch schaut die Sache so aus:

Der z.B. Kodak Vericolor III kann ca. 80 - 100 Linienpaare (je nach Kontrast) getrennt abbilden.
Ergibt beim Kleinbildnegativ mit 36 mm Breite ca. 3600 Bildpunkte.
Das entspricht beim Digial-Sensor einer Auflösung von 8 - 10 Megapixel.
Diese Rechnung ist richtig, berücksichtigt allerdings noch nicht den prinzipiellen Unterschied zwischen digitaler und analoger Aufzeichnung. Es macht einen Unterschied, ob die Bildpunkte alle gleich groß und in einem regelmäßigen Raster angeordnet sind oder ob es sich um statistisch schwankende Bildpunktgrößen in statistisch unregelmäßiger Anordnung handelt. Im ersteren Falle treten Erscheinungen wie Moiree auf (ein Aliasing-Effekt). Zu deren Beseitigung benötigt man, wenn ich richtig informiert bin, eine Mittelung über mindestens 3...4 digitale Bildpunkte(~10 Pixel). Die oben genannte Pixelzahl des Sensors müßte also nach dieser Rechnung um etwa den Faktor 10 erhöht werden. Es sei denn, man nimmt Moiree in Kauf oder setzt einen Algorithmus ein, der das raw-Bild vor dem Abspeichern auf Moiree durchsucht und dann das Bild nur partiell mittelt. Letzteres wird meines Wissens etwa von Leica Camera bei hochwertigen Sensoren praktiziert.

Schätzungen im Internet gehen von etwa 20 Megapixel als äquivalente Auflösung eines 35mm-Farbfilms aus.(z.B. http:// pic.templetons.com/brad/photo/pixels.html). Spezielle SW-Filme (Technical Pan, Agfa Copex Rapid etc.) könnten höher liegen.

Willi:
Das müssen auch wir alte (Analog)Hasen zur Kenntnis nehmen.

Schon seit etlichen Jahren erreichen handelsübliche halbprofessionelle Digitalkameras mit sog. Vollformat-Sensor eine Bildqualität, die von analogen Mittelformatkameras mit gängigem Fimmaterial seinerzeit nicht erreicht wurde. Stark verbessert hat sich auch die Farbwiedergabe.

In der kommerziellen (Produkt-, Mode-, Katalog-, Sport-)Fotografie wird diese Steigerung der technischen Qualität durch die Digitalisierung zweifellos begrüßt, ganz unabhängig von der bequemeren Verarbeitung und Manipulierbarkeit. Ob sie in der Amateurfotografie von gleichem Nutzen ist, darüber kann man streiten. Ist "Oma vor dem Kurhaus" mit 18 Megapixeln aufgelöst so viel eindrucksvoller als mit APS-analog aufgenommen? Zweifellos kann man technisch gute Bilder heute aber schneller, einfacher und billiger machen.

Ich bin über den letzten Stand der Technik nicht wirklich informiert, vermute aber, daß sich seit den letzten Jahren der Analogfotografie nicht so viel geändert hat, wie uns die Werbung weismachen will. (Wenn man die Dinge mal nicht von der Seite der fotografischen Technik sondern von der Seite der fotografischen Bild-Ergebnisse her betrachtet).
Schon damals wurde die maximal erreichbare Bildqualität weniger durch ungenügendes Filmmaterial und mehr durch die Abbildungseigenschaften der Objektive begrenzt. Seither hat sich zwar auf der Seite des digitalen Filmmaterials, also der Sensoren, viel getan, die Eigenschaften der abbildenden Optik haben sich aber nicht im gleichen Maße verbessert. Auch nicht mit neuen Glassorten und asphärischen Oberflächen und neunzehn Linsen pro Objektiv.

Eine Grenze der sinnvollen Verbesserung liegt sicher dort, wo das Auflösungsvermögen des menschlichen Auges ins Spiel kommt (maximal ca. 1 Bogenminute).

So muß auch die Frage erlaubt sein, ob es uns Otto-Normal-Fotografen (das megapixel-affine Foto-Prekariat, in der Sprache der Kulturkritik) viel nutzt, wenn im Endprodukt Bild mehr Einzelheiten enthalten sind als bei normalem Betrachtungsabstand (~doppelte Diagonale) mit dem bloßen Auge zu erkennen sind.
Diese Situation aber konnte man auch schon zu Zeiten der Analog-Fotografie herbeiführen. Auch wenn dies damals mit höherem Aufwand verbunden war.

In der klassischen Malerei haben wir es seit jeher akzeptiert, daß die Bilder großer Maler ihre Wirkung aus der Form- und Farbgebung beziehen und nicht aus der akribischen Wiedergabe kleinster Details.

Bilder wie sie etwa im Rahmen des "Gigapxl Project" entstanden sind, sind in meinen Augen mehr eine Kuriosität als das anzustrebende Ideal in der Amateurfotografie.

Grüße

Heinz

21.08.12 19:24
Willi 

BZF-Meister

21.08.12 19:24
Willi 

BZF-Meister

Re: Canon EOS 7 D

Hallo Heinz!

Dem ist auch nach 45 Jahren Berufsphotographie nichts mehr hinzuzufügen!

Liebe Grüße
Willi

p.s. nur den Tonwertumfang eines 14 Bit RAWs hätte ich gerne in meinen 4x5" Ektachrome Dias gehabt

Zuletzt bearbeitet am 01.03.17 15:53

22.08.12 07:57
Rainer 

Administrator

22.08.12 07:57
Rainer 

Administrator

Re: Canon EOS 7 D

Hallo zusammen,

ich habe gestern einen weiteren Versuch im Vergleich analog zu digital gemacht:

Altes Negativ und Papierbild (Kleinbild Leica 3g und Samsung NX11) gemacht. Da die alte Aufnahme in SW ist, habe ich bei der NX11 das RAW in SW gewandelt. Bewusst habe ich diesmal nur die Papierbilder vergleichen (also bei de NX11 nicht auf dem Bildschirm). NX11: DinA4-Photo, Leica: 30 x 40 cm-Photo.

Ich hatte zu diesem Zeit damals einen 6 x 6 cm Doppelkondensor - Vergrößerer mit einem recht guten Minolta 5-Linser (abgeblendet um eine Stufe).

Auch hier ist es so, dass das heutige Papierbild (selbst gedruckt mit einem Durchschnittsdrucker (Canon IP3600) einfach schärfer wirkt. Der berühmte Test mit der Ehefrau ergab ebenfalls: Das heutige Photo ist besser geraten.

Wie das auch immer zusammen gekommen ist, ich muss so langsam aber sicher davon ausgehen, dass viele Digital-Kameras beim Papier-zu-Papier-Vergleich zu alten analogen Kameras/Vergrößerern/Papierverarbeitung mithalten können oder gar besser sind. Hätte ich bei "nur" 14 MPix und "nur" APS-C so nicht gedacht, zumal man ja die Leica 3g nun nicht unbedingt zu den schlechten Kameras rechnen kann.

Wenn man dann noch die sehr gute Bildqualität der EOS 7D bei APS-C mit berücksichtigt, wird das Ergebnis noch deutlicher ausfallen?



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

30.08.12 10:02
Willi 

BZF-Meister

30.08.12 10:02
Willi 

BZF-Meister

Re: Canon EOS 7 D

Hallo Im Forum!

Ein weiterer Versuch, die Qualität von Analog zu Digital auszutesten:

Ein 6x6 cm sw Negativ von 1962 mit der zweiäugigen Rolleiflex im Vergleich mit einer 7 D Aufnahme mit APS-C Chip von 2012

Das 6x6 Negativ wurde mit 3000 dpi gescannt. Dateigröße = 6400 x 6400 Pixel.
Davon ein 3000 Pixel breiter Ausschnitt zum Schärfetest ausgewählt (hier auf 1000 Pixel verkleinert!)


6x6 cm Negativ


3000 Pixel breiter 1:1 Ausschnitt (2,5 cm vom Negativ)




EOS 7 D Aufnahme


3000 Pixel breiter 1:1 Ausschnitt (aus dem 5184 Pixel breiten Originalfile),
hier auf 1000 Pixel verkleinert!


Jetzt kann jeder selbst beurteilen, was besser ist oder nicht

p.s.: der weißhaarige Senior mit der 400 D auf dem Farbbild bin ich selber.

Liebe Grüße
Willi

Zuletzt bearbeitet am 01.03.17 15:54

Datei-Anhänge
Rollei_6x6.jpg Rollei_6x6.jpg (359x)

Mime-Type: image/jpeg, 178 kB

Rollei_3000p.jpg Rollei_3000p.jpg (317x)

Mime-Type: image/jpeg, 242 kB

7D_5184x3456p.jpg 7D_5184x3456p.jpg (310x)

Mime-Type: image/jpeg, 204 kB

7D_3000p.jpg 7D_3000p.jpg (310x)

Mime-Type: image/jpeg, 247 kB

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