klar, aber zu jeder der tollen Casio Digitaluhren gibt es gefühlt auch eine praktisch identische SKMEI, Weltfabrikat (oder massiv durch massenhaft Youtube Fake-Tester gepusht), durchweg gut beurteilt, für wenig mehr als ein Drittel des Preises. Bei meiner fand ich nur Vorteile (vor allem ist die Nachtbeleuchtung Klasse, nicht nur eine Alibi-LED irgendwo am Rand, die genau nichts beleuchtet), bis auf das Armband. Die SKMEI hat ein ganz primitives Gliederarmband, das sich in zwei Hälften trennt und leicht auseinandergeht. Im Extremfall kann man seine Uhr dann aus dem Gully fischen. Wenn schon billig, dann billig. Ein gutes mit Faltschließe wie bei Casio hat mich gerade mal 4,75 Euro gekostet. Und zehntausend Jahre extra Fegefeuer für all die Dinge, die ich während der drei Stunden Montageversuche gesagt habe.
Meine oben vorgestellte SKMEI trage ich für Arbeiten nach Plan, für die ich mir eine "Zeitscheibe" vorgegeben habe. Wenn man älter wird und Gesundheitsprobleme hat, ist es nicht falsch, auf jedem Gebiet für jeden Tag einen Fortschritt einzuplanen, vom Bügeln über den Garten bis zu irgend welchen Projekten. Die SKMEI (und zweifellos auch das entsprechende Casio-Modell) braucht nur drei Knopfdrücke, um eine digitale Stoppuhr anlaufen zu lassen. Als generelle Alltagsuhr ziehe ich eine Casio MTP-1228 Uhr mit Analog-Anzeige vor. Auf dem Motorrad sollte man in Fahrt nicht lange seine Armbanduhr in's Licht halten und schwenken müssen, bis man die Zeit erkennen kann. Kürzlich war aber ihre Batterie zu Ende, und das schon nach neuneinhalb Jahren.
Erfreulicherweise haben die Casio und baugleiche Uhren handelsübliche Lithium-Langzeitbatterien, wie man sie auch in Größen für Computermainboards, die Steuerplatine im Heizkessel, für den Autoschlüssel etc. im Versand weit unter 1 Euro pro Stück bekommt, hier die CR2012. Die ersten zwei Ziffern der Nummer besagen den Durchmesser in mm, die folgenden stehen für Zehnteilmillimeter - diese hier ist also 1,2 Millimeter dick. Ich meine mich zu erinnern, daß auch in einer meiner Mittelformat-Kameras so ein Flachmann in einer winzigen Schublade eingebaut ist.
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heute eine Citizen Eco-Drive GN 4W S12G Armbanduhr. Funkuhr, Solarzelle, Akku, Tagesdatum. Kann Sommer-Winterzeit und Zeitzonen und hat einen "ewigen" Funkkalender.
Aufgenommen mit der Sony DSC HX90 aus der Hand.
Beste Grüße von Haus zu Haus Rainer (Forumbetreiber)
Analog: Aus Negativ wird Positiv. Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
Hllo zusammen Ich hab mit großer Freude die vielen Uhern angeschaut und bei der ein oder anderen kam schon etwas Neid oder Habenwollen auf. Bei einigen wahren Leuchtzeiger verbaut und so hab ich mal etwas nach Radium gesucht und bin auf eine recht interessante Seite gestoßen
diese Uhr hat mich seit Anfang der 90-er begleitet. Von meiner Tochter geschenkt, habe ich sie jeden Tag getragen. Auf der Rückseite sieht man die Tragespuren.
Eine Akteo-Themen-Uhr Schüler/Lehrer.
Eine französische Designuhren von Jean‑Christophe Mareschal.
Jedes Modell hat ein eigenes Motiv: Fotografie, Musik, Architektur, Medizin, Literatur, Astronomie, Gartenarbeit, Philosophie, sogar Berufe wie Schreiner oder Apotheker.
Die Zeiger sind ikonisch gestaltet: Bei der Fotografenuhr z. B. ein Stativ, ein Auslöser, ein Objektivring.
die Designer-Uhr von Ingrid gefällt mir gut. Zum Thema Radioaktivität bei Armbanduhren kann man sagen: Da wurde damals eine schon aus heutiger Sicht schon unglaubliche Gefahren-Naivität praktiziert. Nicht selten haben Uhrmacher Uhren im geöffneten Zustand "Staub" weggepustet und so im Raum verteilt und mit Pinsel neue radioaktive Leuchtfarbe nachgepinselt. Später wurde ja Tritium verwendet.
Hier ein interessanter Bericht zu den radioaktiven Materialien bei Uhren (externer Link):
Übrigens gibt (gab) es ja zu Fotografie und Radioaktivität und Höhenstrahlung und Röntgenstrahlung einen Bezug: Flughafen-Gepäckkontrollen. Hier hat es insbesondere kurz nach Einführung so mache Effekte auf Filmen in Kameras und im Transportbeutel gegeben: (externer Link)