und im Folgenden werde ich eine kurze Beschreibung davon machen. Es handelt sich um eine 120-Zoll-Filmkamera im 6x6 quadratischen Format, ein Format, das in jenen Jahren ziemlich populär war. Sie wurde 1954 von Dacora hergestellt und verkauft. Die Serie Digna wurde in den folgenden Jahren mit einigen Aktualisierungen wie der Color-Digna (für Farbfilm) verkauft und waren Modelle mit relativer Akzeptanz und Popularität. Im Jahr 1956 wurde sie von der spanischen Firma Certex unter dem gleichen Namen Digna hergestellt und lizenziert, wobei sie in jeder Hinsicht identisch war.
Das hervorstechendste Element ist natürlich das abnehmbare Objektiv, dessen Tubus aus dem Inneren durch eine kleine Drehung herausgezogen wird, wobei die umgekehrte Operation notwendig ist, um die Kamera zu schließen. Sobald der Tubus draussen ist, ist es einsatzbereit. Ohne Verlängerung bleibt der Auslöser blockiert. Der Fokus wird durch das Drehen des Objektivgewindes erreicht und ermöglicht kleine Einstellungen von 1,5 Metern bis unendlich. Die Linse ist ein einfaches akromatisches Objektiv mit geringer Lichtstärke f/8 und einer Brennweite von 80 Millimetern. Es verfügt auch über einen einfachen Verschluss und eine rotierende Blende. Eine links angeordnete Taste ermöglicht die Wahl zwischen dem kontinuierlichen Belichtungsmodus B oder der Schussgeschwindigkeit I. Die Diaphragma-Taste befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite und ermöglicht zwei Öffnungen f/8-f/11.
Es verfügt über kein System, um doppelte Belichtung zu verhindern, auch wenn es einen Schuh für Zubehör und Eingang für Flash-Einheit hat. Allerdings ist der optische Sucher relativ scharf. Es verfügt über ein Gewinde zum Einsetzen des Stativs und einen hinteren Peilspiegel, um den Filmverlauf zu überprüfen. Es handelt sich also um eine sehr einfache Kamera, die für ein sehr amateurhaftes Publikum gedacht ist: solide und kompakt, ideal für den Einstieg in die Welt der Fotografie ohne Komplikationen oder komplizierte Einstellungen mit einem populären Format.
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