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Da gab es einige analoge Kameras die das schon eingebaut hatten so hatte ich z.B. 1990 bei der Übernahme eines neuen Firmenfahrzeuges eine Konica Z up Kamera die diese Möglicheit bereits eingebaut hatte.
Andere Herstellerhatten diese Möglichkeit als Zubehörteil oft unter dem Namen Datenrückwand oder Data Back
ich hatte mal eine 6x9 (?) Rollfilmkamera, ich glaube, Kodak, bei der man auf der Rückseite ein kleines Schieberchen aufmachen und die Foto-Daten auf das Schutzpapier (?) schreiben konnte. Brauchte aber einen besonderen Film und ich glaube, sogar einen besonderen Stift. Sorry, mit meinen bald 80 kann ich mich momentan nicht mehr genau erinnern, ob das im Pleistozän oder im Pliozän war ...
das wird mit einer Datenrückwand auf einer analogen Kleinbildkameras gemacht mit einer kleinen LED 7-Segment-LED-Zeile gemacht, die während der Fotobelichtung mit auf den Negativfilm zu-belichtet wird.
Beste Grüße von Haus zu Haus Rainer (Forumbetreiber)
Analog: Aus Negativ wird Positiv. Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
Kodak hatte sowohl Kameras als auch Filme im dafür im Angebot, das waren die sogenannten Autographic Modelle. Filme gab es als immer mit eienm A vor der Filmbezeichnung A 116 A 118 A 120 A 122 A 123 A 126 A 127 und A 130
Das Autographic-System für Rollfilm wurde 1914 von Kodak eingeführt und ermöglichte es dem Fotografen, während der Belichtung schriftliche Informationen auf den Film zu schreiben. Das System wurde von Henry Jacques Gaisman, Erfinder und Hersteller von Sicherheitsrasierern, patentiert.
und zum Stift, nee das war nichts tolles sondern einfach nur ein "Nagel" Leider ist der Stift heute nur noch selten erhalten