Urheberrechte 1: Keine Scans von Prospekten, Bedienungs-Anleitungen, Prominentenfotos, Kunstobjekten oder Buch/Zeitschriften-Artikeln, die über begründete Bildzitate hinaus gehen.
Urheberrechte 2: Nur selbst aufgenommene Fotos. Keine Fotos auf und in fremden Grundstücken / Gebäuden / Museen, Ausstellungen, Theatern, usw.
Urheberrechte 3: Textpassagen von fremden Quellen vermeiden, höchstens einige Zeilen deutlich als Zitat erkennbar mit genauer Quellenangabe.
Keine Fotos, auf denen Personen erkennbar oder zuord-bar sind, ohne deren schriftliche Genehmigung (DSGVO). Ebenso keine erkennbaren KFZ-Kennzeichen oder Fragmente davon! !
Fotos: Für beste Darstellung die Fotos (Thumbnails) unter den Textbeiträgen anklicken.
Der Zähler der Vorschaubilder zeigt NICHT die echte Zugriffszahl, die Bild-Anklicke direkt im Text werden nicht gezählt!
Hoi, ja der Sommerflieder....er lockt die Schmetterlinge an mit seinem Nektar, Diese legen ihre Eier unter die Blätter. Die Larven können die Fliederblätter aber nicht fressen (Sommerflieder = keine einheimische Art) und sie verhungern. Auch wenn der einzelne Schmetterling Nahrung erhält, für die Arten selbst, ist diese Pflanze eine tödliche Falle... Gruss Sascha
als wir den Schmetterlingsflieder vor vielen Jahren pflanzten, war uns das nicht bekannt. Bis jetzt habe ich auch noch keine Schmetterlingslarven am Sommerflieder gefunden. Ich habe bei der Nabu nachgelesen, möchte den Sommerflieder nicht herausreißen. Mittlerweile würde ich allerdings von einer Neuanpflanzung Abstand nehmen. Wir haben in unserem etwas verwilderten Vorgarten aber noch genügend einheimische Wildpflanzen, die für Schmetterlinge, Bienen, Wespen und Hummeln genügend Nahrung bieten. Auf der anderen Straßenseite beginnt der Rheinsteig mit vielen Bäumen und Gehölzen und bietet hoffentlich genügend Nahrung für die Schmetterlingsraupen.
Hallo in die Runde, ich weiß nicht, woher diese Theorie der hungernden Raupen am Sommerflieder stammt. Meines Wissens nach ist es so, das die meisten heimischen Schmetterlinge sehr spezifische Wirtspflanzen für ihre Raupen brauchen. Erwachsene Falter sind beim Nektar oft flexibel, aber für die Eiablage wählen sie gezielt Pflanzen, auf denen ihre Raupen später fressen können. Ohne diese passenden Futterpflanzen gibt es lokal keinen Nachwuchs. Die Raupen des Tagpfauenauges leben z.B. ausschließlich von und an Brennnesseln, die vom Taubenschwänzchen auf Labkräutern. Der Schwalbenschwanz mag Fenchel, Dill und wilde Möhre usw. Ich glaube also nicht, das der Sommerflieder die heimischen Arten verführt, ihre Eier gerade dort abzulegen. Bei uns haben gerade die Libellen ihre hohe Zeit.
Ein schönes Wochenende Karl
Im Kopf entsteht das Bild, danach erst in der Kamera.
in den letzten Jahren wurde die Population und Vielfalt der Schmetterlinge immer größer. Ich konnte also keinen Rückgang feststellen, im Gegenteil. Der Nektar des Sommerflieders wird von allen Insekten gern genommen.