| Ein mysteriöses 90 Jahre altes Minox-Gerät |
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17.08.26 11:53
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Ein mysteriöses 90 Jahre altes Minox-Gerät
Hallo zusammen,
Burkhard Fenners Artikel über die Restaurierung einer VEF Minox Riga im vergangenen Jahr hat großes Interesse geweckt. Nun gibt es einen neuen Artikel von ihm über ein sehr geheimnisvolles Artefakt im Zusammenhang mit dieser Kamera.
Wie wir es von ihm gewohnt sind, hat er nicht nur erfolgreiche Nachforschungen angestellt, sondern das Gerät auch selbst nachgebaut und hier alles mit vielen Fotos beschrieben: https://moments-of-now.com/a-cold-war-es...-its-aftermath/
Hier ist sein früherer Artikel über die komplette Überholung einer VEF Minox Riga (weit mehr als nur eine Restaurierung oder eine CLA): https://moments-of-now.com/vef-minox-riga-repair/
Viele Grüße, Thomas
Moments-of-now.com Photographie, Philosophie und Zeit
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Hinweise:
- These Notes in English here
- Urheberrechte 1: Keine Scans von Prospekten, Bedienungs-Anleitungen, Prominentenfotos, Kunstobjekten oder Buch/Zeitschriften-Artikeln, die über begründete Bildzitate hinaus gehen.
- Urheberrechte 2: Nur selbst aufgenommene Fotos. Keine Fotos auf und in fremden Grundstücken / Gebäuden / Museen, Ausstellungen, Theatern, usw.
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- Der Zähler der Vorschaubilder zeigt NICHT die echte Zugriffszahl, die Bild-Anklicke direkt im Text werden nicht gezählt!
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17.08.26 16:55
Rainer  Administrator
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17.08.26 16:55
Rainer  Administrator

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Re: Ein mysteriöses 90 Jahre altes Minox-Gerät
Hallo Thomas,
wiedermal interessante Artikel zur Minox 8x11 !
Bin nach dem Erstdurchlesen noch nicht ganz sicher, alles richtig verstanden zu haben:
Das rekonstruierte Winkelprüfgerät zeigt ja "nur" die jeweils entstandenen Abweichwinkel dar.
Welche gegebenenfalls korrigierende (anpassende, justierende) Handlungen müssen wo an der Kamera ausgelöst werden, um den Anfangswinkel und Endwinkel bei der Kamera so einzustellen, daß sicher über den Ablauf von 50 Aufnahmen keine Überlappung auftritt?
Gab es dafür überhaupt einen Justage-Spielraum an der Kamera oder war das Prüfergebnis vom Messteil nur als Hinweis "ok oder defekt" zu verstehen? Also ein Hinweis auf z.B. "irgendwo ist ein Teil verbogen in der Kamera?
Beste Grüße von Haus zu Haus Rainer (Forumbetreiber)
Analog: Aus Negativ wird Positiv. Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
Zuletzt bearbeitet am 17.08.26 16:58
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17.08.26 17:26
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Re: Ein mysteriöses 90 Jahre altes Minox-Gerät
Hallo Rainer,
das ist eine berechtigte Frage. Das Werkzeug selbst gibt, wie du schon vermutet hast, darauf keine Antwort. Es dient nur zur Überprüfung. Ein Beispiel, woran es liegen kann und wie der Fehler behoben wurde, findest du jedoch hier beschrieben (ca. 4 Bildschirmseiten nach oben scrollen, zur Überschrift "Filmtransport"):
https://moments-of-now.com/vef-minox-riga-repair/#FilmFeed1
Viele Grüße, Thomas
Moments-of-now.com Photographie, Philosophie und Zeit
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18.08.26 16:47
Rainer  Administrator
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18.08.26 16:47
Rainer  Administrator

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Re: Ein mysteriöses 90 Jahre altes Minox-Gerät
Hallo Thomas,
ja, das hatte ich gelesen. Es ist wohl so, daß es in der Kamera selbst keine Feinjustage gibt, so wie z.B. bei einer Armbanduhr an der Unruhhalterung den kleinen Schieber.
Das Meßwerkzeug von Minox ist sozusagen stand alone zu nutzen. Man kann damit erkennen, ob eine Kamera aus dem Toleranzbereich gerutscht ist. Das ist eine feine Sache.
Für einen heutigen Reparateur, der eine Minox vor sich hat (auch ohne das Minox-Werkzeug), wo die Abstände zwischen den Aufnahmen nicht mehr stimmen, hat nun mit dem Hinweis von Burkhard Fenner eine Möglichkeit, die "kleine" Lösung mit dem Pappscheibchen zur Justage anzuwenden.
Gut zu wissen.
Beste Grüße von Haus zu Haus Rainer (Forumbetreiber)
Analog: Aus Negativ wird Positiv. Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
Zuletzt bearbeitet am 18.08.26 16:48
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