ich hatte ja im Startbeitrag des Threats beklagt, daß ich vor vielen Jahren mal meine damalige Minox LX verkauft hatte
Nun habe ich mir nochmal eine zugelegt. Also dachte ich, dann machst Du noch ein paar Fotos für den Startbeitrag. Gesagt getan. ABER, was mußte ich feststellen: Ich hatte ja den Thomas mal gebeten ein paar Fotos von seiner LX hochzuladen. Hat der Thomas auch gemacht, gut gemachte Fotos.
Als ich mir nach meinem Hochladen den Threat ansah, stellte ich fest: Da sind ja schon Fotos. Irgendwie habe ich also geträumt, ich bitte um milde Nachsicht. Ist aber wohl halb so schlimm, da man von der Minox LX nicht zuviel Fotos zeigen kann, sondern eher nur zu wenig.
Beste Grüße von Haus zu Haus Rainer (Forumbetreiber)
Analog: Aus Negativ wird Positiv. Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
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ich habe die Aussage des Autors so verstanden, daß die Kamera bei Elektronenblitz nur den richtigen Zeitpunkt des Auslösens sorgt, dafür braucht es aber keine Automatik, deshalb bin ich auch der Meinung: Das ist zumindest mißverständlich, stimmt.
Hier noch der Teil der Bedienungsanleitung zur Blitzautomatik bei Würfelblitz, auf Seite 24/25 wird dann klar gesagt, daß bei Elektronenblitz keine Automatik wirkt.
Beste Grüße von Haus zu Haus Rainer (Forumbetreiber)
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es ist schon erstaunlich. daß das an sich schon relativ kompakte Modell Minox C mit dem Nachfolgemodell Minox LX nochmals um 10 mm in der Länge auf 11,2 cm verkleinert werden konnte. Das sind immerhin ca. 9 % Raumeinsparung.
auch auf die Gefahr hin, mich bei einigen Minox-Enthusiasten unbeliebt zu machen, aber mit der Minox C habe ich so meine Probleme, obwohl sie nach Verkaufszahlen ein sehr erfolgreiches Modell war. Ich finde sie einfach zu groß. Insofern gefällt mir die LX viel besser, da sie den Trend bei Minox, die Kameras immer größer zu machen, gestoppt hat.
Wenn ich über die C sage ZU groß, stellt sich die Frage: Verglichen womit? Das Kriterium ist die Zielsetzung von Zapp, dass die Kamera in SEINE geschlossene Hand passen soll (nicht in die Pranke eines Hünen). Er hat dafür seinerzeit den Gedanken an einen Belichtungsmesser aufgegeben, weil die VEF Minox und die Minox A sonst zu groß geraten wären.
Wenn es also darum ging, eine möglichst kleine Kamera zu bauen, dann sind die Minox-Modelle bis zur C einschließlich immer schlechter geworden. Immer gemessen an ihrem Hauptziel, klein zu sein.
das sehe ich ähnlich. Die Riga-Minox, Minox A, bedingt noch Minox B, das waren echte "Handverstecker". Die Minox B mit ihrem Belichtungsmesser hat mir bei diesbezüglich einen Bonus, weil sie eben diesen Belichtungs-Komfort mitbrachte.
die Minox C "litt" hauptsächlich unter Batterie, die B ein wenig unter "Meßwerk". Es wundert mich etwas, warum die C so deutlich größer was als die B ist, weil die C-Batterie und das B-Meßwerk ähnlich groß waren, da ist noch zusätzlich 1 1/2 cm mehr zugekommen.... Wahrscheinlich auch wegen der DIN-Skala, die war ja bei der B über dem Meßwerk und nicht wie bei der C extra platzraubend plaziert. Die Abmessungen der LX stoppten schließlich den Volumenanstieg.
Die Minox EC dagegen war wieder deutlich kleiner und ein echter Handverstecker, sie hatte allerdings leicht eingeschränkte technische Optionen, aber die Winzigkeit machte das wieder wett. Die EC erreichte fast die Abmessungen des Modell A.
Ach ja, irgendwie war da ja noch die Minox MX, wenn sie nicht technisch so simpel gewesen wäre, allerdings in der Revue MD Variante war das schon eine "richtige" kleine Kamera.....
Beste Grüße von Haus zu Haus Rainer (Forumbetreiber)
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