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Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen
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23.11.19 11:23
Rainer 

Administrator

23.11.19 11:23
Rainer 

Administrator

Re: Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen

Hallo Hannes,

das kenne ich ähnlich mit einigen Laboren bei Aufnahmen mit KB-Halbformat, also 72 statt 36 Aufnahmen im Kleinbildfilm. Da hatte ein Labor, obwohl ich Halbkleinbild angekreuzt habe, 9x11 Papierbilder geliefert bekommen, wo eben 2 Aufnahmen (Hochkant mit schwarzen Trennstreifen) darauf waren.

Ein anderes Labor hat die Zerstückelung in Negativ-Streifen willkürlich gesetzt, also auch mitten im 72iger-Bild.

Diese Papierankleberei fan ich auch gruselig. Habe dann das Labor gewechselt.



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

Analog: Aus Negativ wird Positiv.
Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
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23.11.19 12:07
Scannerhannes

nicht registriert

23.11.19 12:07
Scannerhannes

nicht registriert

Re: Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen

Ich habe gegen Ende der 80er wegen der Laborprobleme praktisch aufgehört, analog zu fotografieren, und mir für Ereignisse wie Mehrtageswanderungen, Dokumentation und Familie eine - damals stinkteure Sony Videokamera gekauft. Dies in dem Wissen, daß es dann auch irgendwann mal digitale Stehbild-Kameras geben müsse. Meinen Einstieg hatte ich dann gegen 1999 mit einer Philips ESP-80, einer umgelabelten Ricoh RDC-4300, als sie bei Porst für gegen 800 Mark ausverkauft wurde. Mit der machte ich auch die ersten Schritte in's Webdesign-Gewerbe und sie blieb für lange Zeit die beste Kamera für extreme Nahaufnahmen, für diesen Zweck erst vor ein paar Jahren ersetzt durch eine Nikon Coolpix 990 mit einer LED Ringleuchte, die für Ebayfotos etc. immer drauf bleibt.
Auch, wenn ich heute in einem Dorf wohne, in dem eine riesige Agfa-Betriebsstätte pleite ging: es war Zeit, daß diese Branche den Bach runterging. Die Ausbelichtungen einiger dieser Großlabore von tausenden Fotos von meiner Zeit als Baustellenkaufmann in Afrika waren nach 10 Jahren kaum mehr zu erkennen, alles braun in rosa. Das war wohl wie heute die Fleischfabriken - der am rigorosesten am Kunden sparte, blieb in der Konkurrenz mit Billigpreisen übrig.

Rainer:
Diese Papierankleberei fan ich auch gruselig.

Selbst wenn ich die Streifen abkriege (manchmal reisst nämlich dann die Perforation ab, man muss also den Papierstreifen nach hinten knicken und dann in einer um 90 Grad gedrehter Richtung spitzwinkelig abziehen und das alles geht nicht, ohne daß man grob auf die Negative packt), bleiben Kleber-Reste am Filmstreifen und pappen dann noch am Negativhalter an, wo sie auch bleiben. Ich hab' bei diesen Typen für einen entwickelten, perforierten Film höchster Präzision bezahlt, nicht für eine Collage.

Zuletzt bearbeitet am 23.11.19 12:29

29.11.19 11:38
Scannerhannes

nicht registriert

29.11.19 11:38
Scannerhannes

nicht registriert

uff, erstmal geschafft

Mit Stand 2619 Bilder dieser Aktion in Mittelformat, Kleinbild und (passt in den Kleinbildhalter) 28x28 Instamatic Kassettenfilm, letzte Tagesleistung 216 Bilder, bin ich erst einmal fertig.

Ich bin zufrieden mit dem gewählten Equipment (hab' ausser einem umständlich zu fütternden Kleinbildscanner sowieso kein anderes). Habe ich mir jemals geschworen, den Scanner und die Software nie mehr anzurühren?! Inzwischen geht der Scanvorgang mit den nicht unkomplizierten Abläufen und Einstellmöglichkeiten wie, das Anfangsbild festzulegen, die Streifen-Anzahl im Filmhalter und die Abstände richtig anzugeben und die (richtige) Liste zum Ab-arbeiten einzutippen gut von der Hand.

Die Idee, bis zu 4 Streifen a 6 Bilder im Kleinbildformat einzugeben und dann das Scannen von 24 Aufnahmen mit 1 Mausklick auszulösen, war nicht falsch. Der Filmhalter mit dem breiteren Mittelsteg erfordert halt zwischendurch einmal plazieren mit der Maus und die Filmstreifen 3+4 anzuwerfen, was auch kein Drama ist. Ganz so schnell wie theoretisch möglich geht die Arbeit nicht von sich, aber da kann der Scanner nichts dafür. Vom Abziehen der laborseitig angeklebten Papierstreifen, dem Sichern (z.B. vom Papier einscannen) der Dokumentation, so vorhanden, bis zum Heraussuchen, Sortieren und Auswählen der Fotos aus 60 Jahren bei 16 Umzügen geht eine Menge zusätzlicher Arbeit drauf, die man natürlich in die Zeiten legt, in denen der Scanner fröhlich schnatternd im Roboterbetrieb seine Bilder abarbeitet.

Misstrauen gegen die Planlage in dem glaslosen Epson Filmhalter hat sich nicht direkt bestätigt. Auch wenn die Aufnahme soßig und unscharf ist, die Kratzer und übrigens die Flecken von dem Kleber, den insbesondere Photo-Porst für das Ankleben eines zweiten Papierstreifen verwendet hat, kommen oft in exzellenter Qualität auf den Scan.

Als nächstes kommen die Negative von einer Edel-Pocket, entweder der Kodak Telepocket 430 oder der Canon ED110 (alle hier im Forum längst vorgestellt) dran, die ich zeitweise auf Wanderungen und Motorradreisen bevorzugt hatte. Die werden aber auf den Epson Fluid Mount Accessory gepappt, das stinkteure Scanner-Liquid von Kami ist noch fast voll. Ich hoffe, daß ich mit exakt aufgelegten Filmstreifen (das Accessory bringt extra einen Halter mit einer Art Linienblatt bzw. Karos mit, um das zu erleichtern) auch hier den Batchbetrieb ausnutzen kann. Auch die Pocketfilme haben die lästigen Streifen angeklebt, aber vielleicht kann ich die dran lassen. Dann passen 4 davon a 7 Bilder auf die Fläche, sonst - mit mehr Arbeit - 8 Negativstreifen.
Dazu habe ich mir gerade noch schnell zwei sog. Nadelflaschen 10ml zum Verteilen der Scan Fluid bestellt, mit zusammen 3,25 Euro incl. Versand vom Ebayer schibe-elektronik noch erschwinglich.

Für Kleinbild und Mittelformat habe ich mir das Fluid Mount gespart. Die Schärfe dürfte wegen der Planlage konstant und optimal damit sein, aber Luftblasen zwischen Deckblatt, Film und Glas können einen erfahrungsgemäß zum Wahnsinn treiben. Gerade die dürften bei den schmalen Pocketfilmen aber leicht herauszudrücken sein.

Zuletzt bearbeitet am 29.11.19 11:39

29.11.19 14:46
Rainer 

Administrator

29.11.19 14:46
Rainer 

Administrator

Re: Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen

Hallo Hannes,

das war und bleibt eine Mamut-Aufgabe von Dir mit dem Massen-Scan. Ich scheue davor noch zurück. Ich werde meine noch nicht gescannten Negative immer mal wieder (in Aktivitätes-Anfällen) portioniert scannen. Man lebt ja schließlich noch 100 Jahre ...



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

Analog: Aus Negativ wird Positiv.
Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
Ein Leben ohne Facebook ist möglich.

29.11.19 22:06
Scannerhannes

nicht registriert

29.11.19 22:06
Scannerhannes

nicht registriert

110 Pocketfilm mit Epson V700 Photo

So, jetzt bin ich einen Schritt weiter - oder zurück, wie man's nimmt.

Mit der Kami-Fluid kriegt man die gewölbten Pocketfilme nicht plan auf die Glasplatte. Hier sieht man, wie gerade mal der gewölbte Mittelteil von der Fluid zwischen Glasplatte und Film benetzt ist (das sind keine Kratzer, sondern die Ränder der Flüssigkeit). Umgedreht aufgepresst nützt genausowenig, dann sehen nur noch die Ränder der Blasen pittoresker aus.



Nivea Babyöl, ein Tipp aus Foren, ist minimal besser, bringt aber insgesamt immer noch zuviel Luftblasen, um hintereinander weg arbeiten zu können. Hier eine gelungene Version.



Dieses Bild und weitere ist ein bearbeiteter Ausschnitt aus einem am Stück eingescannten Filmstreifen mit 7 Aufnahmen.
Insofern war die Kami-Scanfluid eine knapp 50 Euro teure Fehlinvestition. Die ist für Trommelscanner gedacht, auf denen die Negative gebogen und unter Zug eingespannt werden, oder vielleicht im Gegensatz zu meiner Annahme für Planfilme oder Mittelformat, die weniger Drall haben, aber das steht in den vielen Jubeltests und -Videos des Fluid Mount Accessory nicht drin.

Vuescan ermöglicht es mit der "Skew" Funktion, die einzelnen Filmstreifen, die man natürlich nie hundertprozentig senkrecht auf die Glasplatte kriegt, insbesondere weil man ja noch die Mylarfolie darüber plazieren und festdrücken muss, im Scan genau mit parallelen Kanten einzuscannen.

Zuletzt bearbeitet am 30.11.19 18:43

Datei-Anhänge
Film262_11_800.jpg Film262_11_800.jpg (6x)

Mime-Type: image/jpeg, 43 kB

Film262_11_800.jpg Film262_11_800.jpg (5x)

Mime-Type: image/jpeg, 42 kB

30.11.19 19:39
Scannerhannes

nicht registriert

30.11.19 19:39
Scannerhannes

nicht registriert

Fortschrittsbericht: 110 Pocketfilm mit Epson V700 Photo

Als nächstes habe ich eine plane Glasplatte aus einem rahmenlosen Bildhalter mit Tesafilm umbördelt und auch einen Anfasser angeklebt, die Filme aufgelegt (nach wie vor auf das Fluid Mount Acessory, denn direkt auf der Glasplatte des Scanners selber kommt bei den Epson nur das weniger auflösende Normalobjektiv zum Einsatz) und mit der Glasplatte beschwert. Übrigens alles schon mal dagewesen: https://www.fotocommunity.de/forum/analo.../582648#p582648 . Die Bilder werden auch bei Trockenmontage scharf. Die gefürchteten Newton'schen Ringe (optische Störung an keilförmigen Berührungsflächen) bleiben aus. Vielleicht überdeckt das stark vergrößerte Filmkorn des Pocket-Negativs von nur 13 x 17 mm sowieso die feinen Farb-Effekte.
Bei diesem Film hatte ich in der Lotterie ein Labor gewonnen, das die Streifen in je fünf Bilder zerschnitt, nicht sieben. Die passten waagerecht auf die Scan-Fläche und die vom Labor angeklebten Papierstreifen konnte ich auch dran lassen. Diesmal hat der Batch-Scan von Vuescan zumindest, wie ausprobiert, für jeweils 1 Streifen perfekt funktioniert. Den Batch-Scan auf die hier aufliegenden 5 Streifen (unter Y-images wäre dann 5 statt 1 einzutragen) zu erweitern, hatte ich nicht den Nerv, zumal dafür an die Parallelität und den immer gleichen Abstand der Streifen hohe Anforderungen zu setzen wären. Sie verrutschen aber garantiert beim Auflegen der oberen Glasplatte um einen kleinen Betrag. Das mag mit spurenlos wieder abziehbarem Klebeband besser gelingen, wie es von Kami angeboten wird.
Mit auf dem aktuellen Film waren ein paar Bilder aus Heimbach/Eifel vom 17.7.1992, die ich 2007 schon in den Kleinbildfilm-Halter des Nikon LS1000 gefriemelt hatte. Beispielbild: links Epson V700 bei 3200dpi, rechts Nikon LS1000 bei 2700 dpi, Crop von ca. dreissig Prozent der Bildbreite.



Der Scan vom Epson löst schärfer auf als der vom Nikon, wie man z.B. an den Natursteinen ganz rechts oben an der Haus-Ecke, am Kennzeichen des Motorads rechts hinten oder an den Zylinder-Rippen des Motorrades links vorne erkennen kann. Das mag an der mangelnden Planlage liegen, glaslos, 30mm samt der angeklebten Papierstreifen breit, in den 35mm Kleinbild-Halter des Nikon gesteckt.
Im Gegensatz zu allen anderen Erfahrungen hat der Nikon LS-1000 hier die schlechtere Wiedergabe der dunklen Bildteile als der Epson V700, was normalerweise auf eine niedrigere tatsächliche Dichtezahl zurückzuführen wäre. Man sieht es sehr deutlich an der Haustür und dem Geländer rechts von dem Baumstamm. Ich vermute aber, daß eher die Scan-Software oder die Helligkeitseinstellung des Nikon, wenn er eine hat, verwirrt war, weil zwangsweise der Papierstreifen mit eingescannt wurde.
Sehr angenehm ist auch, daß der Epson wie jeder moderne Filmscanner oder Flachbettscanner mit Filmscan-Fähigkeiten nur die Fussel und Staubkörnchen mit Infrarot im zweiten Arbeitsgang scannt und aus dem Bild herausrechnet, wie in der Vergleichsaufnahme mit peinlicher Deutlichkeit auf dem Straßenpflaster vor dem Motorrad oder links unter dem Verkehrsschild "Fußgängerzone" zu sehen ist.

Für den Fall, daß jemand dieses Posting einmal aufruft, der selber Pocketfilme mit dem Flachbettscanner digitalisieren möchte, hänge ich Bildschirmabdrucke des Tabs "Crop" an. Die Kontrolle der anderen Tabs unterscheidet sich ja nicht von anderen Filmformaten - bei "Crop", "Filter" und "Color" nie vergessen, "All Frames" anzuhaken, bei "Color" immer Color Balance = Auto levels wählen, und für das Pocketformat ist im Tab "Crop" die X-size des Negativs von knapp 17, die Y-size von knapp 13, sowie der Platzbedarf von Bild zu Bild (x-spacing) von genau 25,2 Millimetern immer gleich.



Lohnt sich eigentlich der ganze Aufwand mit dem Negativscan von dem wirklich problematischen Pocketformat, falls man noch einwandfreie Abzüge vom Labor griffbereit hat?
Bei 800dpi (= ca. 9 Megapixel) vom Abzug 9 x 11 Zentimeter eingescannt und in der Bildbearbeitung gThumbs wie immer wenigstens ein paar Sekunden für die Nachbearbeitung geopfert, nämlich Kontrast etwas angepasst und Schärfung angewandt, hier der 30-Prozent-Crop wie vor:



Es ist mir schrecklich, das zu schreiben, aber: Nö. Alles da und mehr, die Zylinder-Rippen sind jetzt einwandfrei aufgelöst, das Kennzeichen des hinteren Motorrads ist nicht nur zu erkennen, sondern man kann die Zeichen lesen, kein Staub, und die Haustür ist gut erkennbar. Bei Mittelformat und Kleinbild kann auf einem Abzug in der üblichen Größe nie so viel auf dem Papier sein, wie bei einer guten Aufnahme noch alles im Film steckt, beim Pocketfilm ist nix an Schärfe und Tonwerten da, was man aus dem Negativ noch mehr herausholen könnte.

Zuletzt bearbeitet am 01.12.19 13:41

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Film251-linksEpson3200dpi-rechtsNikon2700dpi.jpg Film251-linksEpson3200dpi-rechtsNikon2700dpi.jpg (3x)

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Pocket-1zeilig.jpg Pocket-1zeilig.jpg (2x)

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Film251_10-vom-Papierbild-Crop-bearbeitet.jpg Film251_10-vom-Papierbild-Crop-bearbeitet.jpg (5x)

Mime-Type: image/jpeg, 219 kB

05.12.19 10:33
Sony-Fan 

BZF-Meister

05.12.19 10:33
Sony-Fan 

BZF-Meister

Re: Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen

Hallo Scannerhannes

In einem deiner Beiträge hast du das Nassverfahren beim Scannen erwähnt. Ich kann mir darunter nicht so richtig was vorstellen. Kannst du das etwas genauer beschreiben?

Sony-Fan

05.12.19 12:03
Scannerhannes

nicht registriert

05.12.19 12:03
Scannerhannes

nicht registriert

Re: Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen

Bitte sehr: https://blende-und-zeit.sirutor-und-comp...3&thread=33

05.12.19 13:09
Sony-Fan 

BZF-Meister

05.12.19 13:09
Sony-Fan 

BZF-Meister

Re: Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen

Sehr interessant. Wie reagieren die Negativfilme auf die Benässung? Leidet nicht die Emulsionsschicht? Wird das rückstands frei wieder dauerhaft trocken?

Sony-Fan

05.12.19 13:32
Scannerhannes

nicht registriert

05.12.19 13:32
Scannerhannes

nicht registriert

Re: Vuescan mit Epson-Scanner bewältigen

Siehe Antwort im passenden Thread!

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