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6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen
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07.09.19 13:57
Sammelott 

BZF-Master

07.09.19 13:57
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo Laufboden, schonmal das kostenlose "DARKTABLE" probiert?
Soll ja sehr gerne von Linuxmenschen genutzt werden . Ich hab es mir mal für win runtergeladen und der erste Eindruck ist schonmal nicht schlecht , sehr intuitiv zu bedienen . Und für mich pers. nett : öffnet sowohl Sony als auch Pentax RAW.
Ja , ich weiß-THERAPEE kann das auch

Gruß-OTTI

Zuletzt bearbeitet am 07.09.19 14:00


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07.09.19 19:40
Laufboden 

BZF-Master

07.09.19 19:40
Laufboden 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo Otti,

nett, daß Du mich darauf aufmerksam machst.
Hatte das Programm vor Jahren schon mal ausprobiert, dann aber gelassen, weil es keinen erkennbaren Zusatznutzen bot.
Das mag inzwischen anders sein.
Dachte auch mehrmals daran, es bei Gelegenheit wieder mal auszuprobieren, es ist aber der Name nicht eingefallen. Hätte ich natürlich suchen können - war aber zu faul.
Es gibt Programme, die man allein durch herumklicken vollständig erlernen kann - und auch am leichtesten. Die RAW-Bearbeitungsprogramme gehören nicht dazu, dazu ist schon allein ihre Leistungspalette zu umfangreich.

Das wesentlichste Hindernis zur Nutzung ist in einem solchen Fall - neben Schwächen in der Nutzerführung - die Doku.
Klassisch besteht die - leicht vereinfacht - aus sequentiellen Schulungsunterlagen sowie einem Handbuch.
Die ersteren dienen dazu, in die elementare Bedienung sowie die Programmstruktur aus Benutzersicht einzuführen. Sie sollen zum einen Profis kurz und schmerzlos soweit nötig in das Werk einführen, andererseits in der notwendigen Ausführlichkeit Anfänger, und zugleich einen Überblick über die angebotenen Leistungen geben. Alles nur so weit, daß die Gesamtheit der Leistungen sowie dessen Feinheiten aus dem Handbuch leicht erschließbar sind.
Das klassische Handbuch hat einen völlig anderen Zweck: es soll denen, die das Programm bereits kennen, einen gezielten, also einen Randomzugriff auf alle noch nicht bekannten Leistungen geben, diese kurz, knackig, vollständig, sowie leicht nachvollziehbar mit den nötigen Beispielen versehen darstellen.
Präziser Zugriff soll meist ohne Zugriff auf das kurze Inhaltsverzeichnis erfolgen können, der leicht zugreifbaren Index soll möglichst selten nötig sein, drei Zugriffe auf diesen sollen kaum je nötig sein, mehr nie.
Eine solche Darstellung gehörte früher zum Standard.
Das ist leider lang her.
Um so eine Doku erstellen zu können, müssen das Programm selbst und seine Bedienung aus Benutzersicht strukturiert aufgebaut sein.
Das erfordert konzises Vorgehen - Planung unter Einbeziehung der Nutzerschicht.
Das ist aufwendig, es setzt voraus, daß Leistungen nicht nur irgendwie implementiert werden - so, wie das zufällig kommt oder ohne größeres Nachdenken am leichtesten zu implementieren ist - sondern in ein Konzept eingebaut.

Heute ist schlampig-schnelle Erstimplementierung angesagt - also möglichst gedankenlose Wurstelei.
Die zugehörige Doku sieht entsprechend aus und vergrößert das Chaos.
Sie ist ein in aller Regel marketingorientiertes, also stark werbungsdominiertes Konglomerat, das den ratsuchenden Nutzer außen vor läßt.
Es kombiniert Werbung, Einführung, und Leistungsbeschreibungen zu einem zwar perfekt gestylten, aber nur sequentiell durchdringbaren Dschungel, der vor allem die behaupteten Vorzüge des Werks in den höchsten Tönen preist.

Firmen wie beileibe nicht nur Canon haben diesen chaotischen Ansatz, mit dem die simpelste und auf einfachste Verständlichkeit getrimmte Information trotz Vereinfachens präziser Informationen zu einem unverdaulichen Wust gerinnen läßt, zu höchster Blüte getrieben.
Entwicklern im Bereich Unix/Linux hat man gar den Floh ins Ohr gesetzt, man könne Userdokumentation durch ritualisierte Kommentare in der Programmquelle automatisch erzeugen lassen.

Etwas Besseres ist heutzutage kaum je antreffbar.
Die einzige Ausnahme, die ich kenne, ist Scribus. Dieses ausgewachsene Satzprogramm (geeignet zum Setzen von Zeitungen und Büchern aller Art mit Ausnahme mathematischer - für die ist TEX das Mittel der Wahl, bzw. dessen Zusätze etcpp. ).
Warnung: wer Scribus einfach mal ausprobieren will, wird kläglich scheitern, außer vielleicht, wenn er die Denk- und Arbeitswelt der Setzer bestens kennt. Es ist unbedingt erforderlich, zuvor ein paar Seiten Einführung zu studieren. Die Bedienung ist nämlich für Laien anfangs völlig ungewohnt, auch wenn sich bald zeigt, daß sie logisch klar und höchst zweckmäßig aufgebaut ist.
Klar, daß ein so klar strukturiertes Programm auch klar dokumentiert werden kann.

Natürlich habe ich bei jedem neuen Programm, das ich kennenlerne, die Hoffnung, daß es sich entweder ohne jedes Studium kläglich mißlungener Beschreibungsversuche durch Trial-and-error leicht und zweckmäßig erlernen läßt, oder daß es klar aufgebaut, fach- und Nutzergerecht beschrieben ist ...

Grüße, Laufboden

Zuletzt bearbeitet am 07.09.19 19:40

07.09.19 19:52
Sammelott 

BZF-Master

07.09.19 19:52
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo Laufboden,
ich finde das Programm gut gegliedert , einfach zu bedienen und sehr umfangreich in den Bearbeitungsmöglichkeiten.
Denke daß ist relativ leicht zu erlernen damit umzugehen

schönes Wochenende-OTTI

07.09.19 21:05
Sammelott 

BZF-Master

07.09.19 21:05
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

N'abend nochmals allerseits,
hab mal ein wenig das "Darktable" getestet und mir gefällts

Original


Himmel etwas dramatisiert


Vordergrund selektiv aufgehellt


Selbstverständlich läßt sich das noch genauer erledigen ( Übergang Schnee / Wasser) , bin aber mit dem ersten Test durchaus zufrieden War sozusagen ein RuckZuck Test
Das werd ich künftig mal öfter rannehmen...

Grüße-OTTI

Zuletzt bearbeitet am 07.09.19 21:12

Datei-Anhänge
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