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6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen
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29.08.19 20:17
Sammelott 

BZF-Master

29.08.19 20:17
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo zusammen,
tja , man hätte eigentlich auch mal in dem von mir verlinkten Artikel lesen können.....da stehn alle Tips drin

Gruß-OTTI


Hinweise:
---> Urheberrechte 1: Keine Scans von Prospekten, Bedienungsanleitungen oder Buch/Zeitschriften-Artikeln hochladen.
---> Urheberrechte 2: Nur selbst aufgenommene Photos hochladen. Keine Fotos auf und in fremden Grundstücken.
---> Keine Fotos, auf denen Personen erkennbar oder zuordenbar sind !
---> Urheberrechte 3: Textpassagen von fremden Quellen vermeiden, höchstens einige Zeilen mit genauerQuellenangabe.
---> Der Zähler der Vorschaubilder zeigt NICHT die echte Zugriffzahl, die Bild-Anklicke direkt im Text werden nicht gewertet


30.08.19 13:33
Laufboden 

BZF-Master

30.08.19 13:33
Laufboden 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo Rainer,

Rainer:
Ich finde die Qualität auch als recht brauchbar. Ich habe mir das Negativ auch mit dem Mikroskop angesehen und dort ist das Korn auch nicht zu übersehen.

Da ich die Absicht habe nur SW-Neagtive zu scannen, muß ich nicht so auf Farbfilterung achten. Ich habe sogar die SW-Negative in Stellung Farbe der Kamera gezogen.
Wenn das Korn überall - in der Mitte und am Rand - gut zu sehen ist, ist die Grenze der Auflösbarkeit erreicht. Noch mehr Pixel heißt dann Leervergrößerung.
Das heißt nicht, daß nicht anderweits Verbesserungsmöglichkeiten existieren, z.B. beim optisch bedingten Lichtabfall in den Ecken - erstens beim Fotografieren, zweitens beim Abfotografieren.
SW in Farbe zu fotografieren kann durchaus kleine Vorteile bringen - Staub und andere Fehler können sich im Farbton von der echten Bildinfo unterscheiden. Bei den Negativen meines Vaters war das manchmal ein wenig nützlich, insbesondere für schnelle Beurteilung ("war ich zu schlampig beim Entfernen statischer Aufladungen und Entstauben?". Für's Entstauben: Blasebalg, antistatische Pinsel bzw. Bürstchen - am elegantesten eine Station zum Durchziehen der Negative unmittelbar vor dem Knipsen).

Die oft tausenden Fehler (Kratzer, Pilze, ...) waren jedoch im Bildbearbeitungsprogramm (GIMP) im Detail (1 bis vierfache Vergrößerung) am besten entfernbar.
Tatsächlich ist es bei Übung i.d.R. am besten, Störinformation bei starker Vergrößerung zu erkennen und angemessen zu korrigieren - also bei ausschließlichem Erkennen von Störmustern. Erkennt man Details der eigentlichn Bildinformation, korrigiert man allzu leicht falsch.
Wenige dieser Negative erlaubten eine Vergrößerung, die Korn sichtbar machten - vor allem die besten davon und auf der anderen Seite die neuesten, denn bei denen hatte der örtliche Fotograf beim Entwickeln z.T krass gepfuscht wohl nach dem Prinzip "für 6x9-Abzüge reicht das immer noch". Das hatte zur Folge, daß Kontaktabzüge ohne größere Nacharbeit möglich waren, aber ich wollte zumindest Vergrößerbarkeit auf 13x18 erreichen.

Wenn Du nichts zu korrigieren hast, hast Du immer alles richtig gemacht - bei der Entwicklung, beim Aufbewahren und beim Abfotografieren.

Grüße, Laufboden

30.08.19 15:14
Rainer 

Administrator

30.08.19 15:14
Rainer 

Administrator

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Sammelott:
Hallo zusammen,
tja , man hätte eigentlich auch mal in dem von mir verlinkten Artikel lesen können.....da stehn alle Tips drin

Gruß-OTTI

Hallo Otti, hallo zusammen,

klar habe ich das gelesen. Ist aber immer noch ein Schritt alles umzusetzten.

Ich wollte nochmal auf JPG / RAW eingehen. Da ja das Ziel auch der Scans von den 4,5 x 6 cm und 6 x 6 cm
Negativen ist die Einbindung in WEB-Seiten und online-Galerien. Da kommt also nach etwaiger RAW-Entwicklung bald der Rücksprung auf JPG, weil die meisten Online-Umgebungen RAW nicht unterstützen oder nur umständlich. So gesehen werde ich nur mal testweise in RAW entwickeln um zu sehen, was dabei besser wird und mich ansonsten in der JPG-Welt herum quälen




Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

Analog: Aus Negativ wird Positiv.
Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
Ein Leben ohne Facebook ist möglich.

30.08.19 15:34
Sammelott 

BZF-Master

30.08.19 15:34
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo Rainer,
ich finde daß Scans für Webseiten keine "Doktorarbeit" erfordern
RAW läßt sich halt großzügiger als JPG bearbeiten und liefert mehr Bildinfo , letztendlich muß man es doch in JPG konvertieren , z.B. hier im Forum. Das find ich auch nicht besonders schlimm denn für die Darstellung am Bildschirm reicht das ja vollkommen...

mit konvertiertem Gruß-OTTI

30.08.19 15:51
Laufboden 

BZF-Master

30.08.19 15:51
Laufboden 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Rainer:
.. Ich wollte nochmal auf JPG / RAW eingehen. Da ja das Ziel auch der Scans von den 4,5 x 6 cm und 6 x 6 cm
Negativen ist die Einbindung in WEB-Seiten und online-Galerien. Da kommt also nach etwaiger RAW-Entwicklung bald der Rücksprung auf JPG, weil die meisten Online-Umgebungen RAW nicht unterstützen oder nur umständlich. So gesehen werde ich nur mal testweise in RAW entwickeln um zu sehen, was dabei besser wird und mich ansonsten in der JPG-Welt herum quälen ..
Ist das nötig?
Ich weiß nicht, wie das bei Deiner Kamera ist - ich mache mit meiner immer beides - RAW und JPG. Wobei ich eher meiner Tradition als der Nützlichkeit entsprechend jeweils die größten Formate bei beidem wähle. Gebe ich Bilder weiter und erscheint die allerkleinste Bearbeitung zweckmäßig, so starte ich beim RAW.
Das zusätzliche JPG dient der Bequemlichkeit. Mit den im RAW enthaltenen Belichtungsdaten kann man heute RAW-Konverter im Batch dazu bringen, praktisch dieselben JPGs automatisch generieren zu lassen.
Noch vor einigen Jahren gab es - sehr vereinzelt - Bilder, die die Canon so gut in JPGs wandelte, daß es vom RAW aus mit den damaligen RAW-Konvertern schwieriger war, ein zumindest gleich gutes JPG zu erhalten, aber zu allermeist war schon damals ein besseres und weniger Speicherplatz erforderndes JPG möglich.
Zudem sind ausgehend vom RAW um Größenordnungen mehr Korrekturen möglich, beim JPG ist praktisch kein Korrekturspielraum vorhanden. Will man z.B. den dramatischen Himmel so erscheinen lassen, wie man ihn selbst gesehen hat, entstehen allzuleicht krasse Stufen - und die wegzuedieren ist bei erheblich schlechterem Ergebnis weit aufwendiger. Liefert die automatische Belichtung der Kamera ein schlechtes oder unerwünschtes Resultat - das ist möglich, die Kamera kann u.a. nicht Gedanken lesen, interpretiert z.B. das Unwichtigste als das Relevanteste - kann man das JPG nur wegwerfen - im Regelfall ist aus dem RAW noch ein gutes bis zufriedenstellendes JPG herauskitzelbar.

Grüße, Laufboden

30.08.19 16:00
Laufboden 

BZF-Master

30.08.19 16:00
Laufboden 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo miteinander,

Sammelott:
Hallo Rainer,
ich finde daß Scans für Webseiten keine "Doktorarbeit" erfordern
RAW läßt sich halt großzügiger als JPG bearbeiten und liefert mehr Bildinfo , letztendlich muß man es doch in JPG konvertieren , z.B. hier im Forum. Das find ich auch nicht besonders schlimm denn für die Darstellung am Bildschirm reicht das ja vollkommen...

mit konvertiertem Gruß-OTTI
Ja, und oft genug habe ich aus einem RAW schon mehrere JPGs gemacht, die sich (z.T. in Ausschnitt und) in Bildwirkung erheblich voneinander unterscheiden.

Die heutigen Kameras haben übrigens ihre Mimiken zur Konversion auf JPG mit Methoden der KI gebildet - also auf die vermutete Durchschnittsintention und den vermuteten Durchschnittsgeschmack, zusammen mit dem Kompromiß wegen der notwendig winzigen zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit. Und die beiden Vermutungen treffen keineswegs immer zu - das überfordert die künstliche Intelligenz der Kamera bei weitem (es wird noch mindestens Jahrzehnte dauern, bis künstliche Intelligenz zuverlässig wenigstens natürliche Dummheit erreicht)

Grüße, Laufboden

30.08.19 18:45
Sammelott 

BZF-Master

30.08.19 18:45
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo Laufboden und Restinteressierte,
ich hab es schon mehrmals empfohlen und tu es hier nochmal :
Für die JPG Bearbeitung kenne ich nichts besseres als das kostenlose Programm "JPG-Illuminator"



mit empfohlenem Gruß-OTTI

Zuletzt bearbeitet am 02.09.19 22:10

30.08.19 19:16
Sammelott 

BZF-Master

30.08.19 19:16
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Zur Anschaulichkeit hab ich hier mal bisschen für Euch rumgespielt :

Grundlage Originalscan (JPG) mit Epson 4490 Foto :


BEA mit JPG Illuminator :




sodele , das soll es mal gewesen sein , bekomme schließlich keine Tantiemen

bG-OTTI

Zuletzt bearbeitet am 30.08.19 19:20

Datei-Anhänge
Pentacon Six TL009.jpg Pentacon Six TL009.jpg (3x)

Mime-Type: image/jpeg, 203 kB

Pentacon Six TL009  Bsp 1.jpg Pentacon Six TL009 Bsp 1.jpg (6x)

Mime-Type: image/jpeg, 226 kB

Pentacon Six TL009  Bsp 2.jpg Pentacon Six TL009 Bsp 2.jpg (2x)

Mime-Type: image/jpeg, 222 kB

Pentacon Six TL009  Bsp 3.jpg Pentacon Six TL009 Bsp 3.jpg (2x)

Mime-Type: image/jpeg, 232 kB

30.08.19 22:37
Laufboden 

BZF-Master

30.08.19 22:37
Laufboden 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

Hallo Otti,

Sammelott:
Zur Anschaulichkeit hab ich hier mal bisschen für Euch rumgespielt :
pardon, da sieht man nichts Beeindruckendes dabei. Gut, das jpg dürfte nicht viel mehr hergeben.
Aber selbst bei jpg ist es oft möglich, z.B. aus einem im Original einfarbig weiß oder grau erscheinenden Himmel deutlich mehr herauszuholen. Sollte das im Bild ein wolkiger Himmel gewesen sein, so läßt sich der oft dramatisieren - bei jpg ist das dann aber pixelig bis fleckig. Von einem besonders empfohlenen Programm erwarte ich mir dann z.B., daß es dabei deutlich eleganter, schneller und genauer als in Photoshop oder Gimp ohne manuelle Korrekturen von Bereichen möglich ist, Restabschattungen nur(!) des Himmels so zu korrigieren, daß das Ergebnis natürlich aussieht. Das ist möglich, denn jeder in der Bildbearbeitung tätige Graphiker kann das. Notwendig ist zunächst "nur", den Himmel weitestgehend zu identifizieren - also möglichst ohne helles Objekt, das daran grenzt, einzubeziehen - Randerkennung!, Durchbrüche des Himmels hinter z.B. Bäumen uswusf., saubere Randerkennung ohne das so häufige Überfließen des "erkannten" Bereichs in die Landschaft, und fließende sowie natürlich erscheinende Übergänge herstellen. Gesehen habe ich noch nichts, das dem auch nur nahekommt. Wie gesagt - Menschen können das, aber es ist höllisch aufwendig, z.B. auch nur tausend Stellen, an denen der Himmel durchkommt, zu korrigieren, und für saubere Helligkeitsübergänge an den Rändern des Objekts zu sorgen.

Natürlich wird normalerweise weit mehr verlangt als diese einfache Übung.
Der Fachausdruck für die Erkennung der Grenzen eines beliebigen Objekts in einem beliebigen Umfeld ist "Freistellen" - täglich Brot eines Grafikers z.B. auch bei der Zeitung.
Ein gutes Programm sollte auch diese Arbeit gegenüber heutigen Spitzengrafikprogrammen*) ganz wesentlich erleichtern, indem es die einfachen, aber extrem aufwendigen Routinetätigkeiten dabei übernehmen kann. Ein Programm müßte das nach Vorbereitung durch Menschen eigentlich sehr, sehr viel präziser erledigen können als dieser - aber logische Operationen auf Pixelbereichen sowie Tonwertbereiche zu identifizieren ist um Vieles zu wenig dafür.
Heutiger Stand: um optisch unauffälligere Randübergänge herzustellen wird das Bild temporär für Bearbeitungszwecke z.B. um den Faktor 4 vergrößert (16 mal so viele Pixel!).
Zeitungsgrafiker arbeiten beim Freistellen oft aus Zeitnot notgedrungen so ungenau, daß die Fehler klar erkennbar sind.

Werbegrafiker sind in diesem Bereich Künstler - sie fügen oftmals Details so zusammen, daß das nicht erkennbar ist. Was Laien als einziges Werbefoto sehen, ist oft aus einigen Studioaufnahmen perfekt zusammengestellt, auch wenn das weit komplexere Operationen erfordert als hier dargestellt (z.B. subtile Farbschlagschatten ...).
Wenn z.B. eine Dame mit wehendem Schal mit hochhackigen Schuhen auf einem vermeintlich fahrenden Auto steht und für das Auto geworben wird, sind das mindestens 4 Bilder - die Landschaft, das Auto, das Fotomodell, ihr Schal. Alle diese 4 Bilder erfordern schon bei der Aufnahme einen Aufwand, den kein Amateur leisten kann (Vorplanung, Beleuchtungsabstimmung - Schattenwürfe etc., Präzision). Das Zusammenfügen ist nicht ohne Tücken - z.B.: durch die getönten Fenster muß der Hintergrund "wie in der Natur" erkennbar sein.
Stünde das Fotomodell nicht auf einer richtig geformten Unterlage, sondern auf dem Auto, gäb's dort eine krasse Delle und rundherum unschöne Lichtführung auf dem Lack. Stünde das Fotomodell mit Schal im Windkanal, würde der kaum angemessen flattern, ohne daß sich eine zausige Dame gegen den Wind stemmen müßte. Die angestrebte Botschaft unangestrengte Leichtigkeit wäre perdu, die Aufmerksamkeit vom Auto abgelenkt.
Aber die Schatten der Dame auf dem Auto müssen stimmen, und die vom Auto auf die Dame abstrahlenden Farbnuancen sind nötig, um das Bild für echt zu halten. Der Mensch hat einen sehr guten Sinn für Fehler dabei, und der muß übertrickst werden.
Zugegeben - es gibt hervorragende Werbebilder, bei denen ein Auto tatsächlich in der Landschaft steht oder gar fährt (Porsche-Kalender!). Allein die passende Lokation zu finden kostet ... für dieses eine Bild. Ein paar Tage Arbeit mit Photoshop sind entschieden billiger.

Grüße, Laufboden

*) Photoshop (teuer! kann am meisten und elegantesten); Gimp (kostenfrei, Bedienung sehr gewöhnungsbedürftig, Programmentwickler fachlich sehr kompetent, in Bezug auf MMK+) schwachsinnig, ansonsten außer für Profis gleichwertig; Photoshop Elements (kostet, wird oft im Bundle mit Hardware verkauft) - eleganter zu bedienen als Gimp, weniger leistungsfähig (alles meine subj. Beurteilungen)
+) Mensch-Maschine-Kommunikation

Zuletzt bearbeitet am 30.08.19 22:40

30.08.19 23:48
Sammelott 

BZF-Master

30.08.19 23:48
Sammelott 

BZF-Master

Re: 6 x9, 6 x 6, 4,5 x 6 Negative scannen

N'abend Laufboden ,
nur kurze Rückmeldung meinerseits--ich wollte auch nicht beeindrucken , das hat wenn's hochkommt 3 Minuten für die 3 Beas gedauert.
Am besten probiert man das Programm selbst aus um zu wissen was so alles damit geht .
Wenn ich das alles hier zeigen wollte würde ich wahrscheinlich meine eigene Beerdigung versäumen
Ps. nein , war kein wolkiger Himmel - sonst würde man das erkennen können
Die feinen Unterschiede sind aber aufgefallen , hoffe ich...
Na denn....gute Nacht , OTTI

Zuletzt bearbeitet am 30.08.19 23:51

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