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Herbstbilder
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28.09.19 19:10
Nordlicht 

BZF-Meister

28.09.19 19:10
Nordlicht 

BZF-Meister

Re: Herbstbilder

Einer geht noch


Dieselbe Kamera/Objektiv Kombination wie im vorhergegangenen Beitrag

Grüße aus dem Norden

Peter



„Salmei, Dalmei, Adomei“

Catweazle

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Herbst im Wald 3 B+Z.jpg Herbst im Wald 3 B+Z.jpg (6x)

Mime-Type: image/jpeg, 909 kB


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    28.09.19 23:38
    Sammelott

    nicht registriert

    28.09.19 23:38
    Sammelott

    nicht registriert

    Re: Herbstbilder

    Hallo im Forum, dann zeig ich mal Wiesbadener Herbst von heute....wie man sieht tut sich da bisher kaum was :



    Soweit das Auge reichte--Bäume alle noch gut grün

    Foto mit der Panasonic Lumix FZ 50 , mit gimp bearbeitet.

    Schönes Restwochenende-OTTI

    Zuletzt bearbeitet am 28.09.19 23:39

    Datei-Anhänge
    P1290022g.JPG P1290022g.JPG (7x)

    Mime-Type: image/jpeg, 359 kB

      30.09.19 18:49
      Nordlicht 

      BZF-Meister

      30.09.19 18:49
      Nordlicht 

      BZF-Meister

      Re: Herbstbilder

      Noch´n Pilz


      Kamera und Objektiv... sag ich nicht.

      Grüsse an alle stillen Betrachter

      Peter



      „Salmei, Dalmei, Adomei“

      Catweazle

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      Noch´n Pilz B+Z.jpg Noch´n Pilz B+Z.jpg (6x)

      Mime-Type: image/jpeg, 885 kB

        01.10.19 11:57
        Rainer 

        Administrator

        01.10.19 11:57
        Rainer 

        Administrator

        Re: Herbstbilder

        Hallo Peter,


        Du wirst doch nicht davon gekostet haben? Nicht dass Du jetzt zehntausende bunte Blumen im Zimmer siehst .


        Grüße von Haus zu Haus
        Rainer (Forumbetreiber)

        Analog: Aus Negativ wird Positiv.
        Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
        Ein Leben ohne Facebook ist möglich.

          01.10.19 12:16
          Nordlicht 

          BZF-Meister

          01.10.19 12:16
          Nordlicht 

          BZF-Meister

          Re: Herbstbilder

          Rainer:
          Hallo Peter,


          Du wirst doch nicht davon gekostet haben? Nicht dass Du jetzt zehntausende bunte Blumen im Zimmer siehst .



          Hallo Rainer,

          nein, aber das klingt gut. Bunte Blumen mag ich. Es liest sich gerade so, als wenn Du Dich mit solchen Pilzen auskennst. Kannst Du mir da Tipps geben?

          Grüsse von oben

          Peter (nur) im Farbrausch



          „Salmei, Dalmei, Adomei“

          Catweazle

            01.10.19 14:39
            Rainer 

            Administrator

            01.10.19 14:39
            Rainer 

            Administrator

            Re: Herbstbilder

            Hallo Peter,

            nö, kenne ich nur von der Beobachtung eines Bekannten (der übrigens auch gerne fotografierte, mit einer AE1), wenn er zu dicht an Pilzen vorbei gekommen ist und dann stundenlang komische (sinnlose) Dinge referiert hat ...

            Meine Erfahrungen mit Pilzen: Champignon-Anzucht-Würfel gekauft, geerntet, vergessen. Dann später den Restewürfel im Garten auf den Kompost geworfen. Schließlich in der Umgebung des Kompost-Containers fleißig immer mal wieder Champignons geerntet.



            Halluzinations-freie Grüße von Haus zu Haus
            Rainer (Forumbetreiber)

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            Zuletzt bearbeitet am 01.10.19 14:40

              01.10.19 15:08
              Nordlicht 

              BZF-Meister

              01.10.19 15:08
              Nordlicht 

              BZF-Meister

              Re: Herbstbilder

              Hallo Rainer,

              Champignons sollen ja Knollenblätterpilzen sehr ähnlich sein.

              Hier sind die Wälder u.a. voll mit Rotkappen und Birkenpilzen. Diese kenn ich und nur die sammle ich auch ein, wenn ich mal Appetit auf frische Pilze habe. Leider sind sie oft von kleinen Würmern befallen. Etwas weiter weg von meinem Standort, auf der norwegischen Seite kenn ich einen sehr ergiebigen Ort für Pfifferlinge. Leider kennen andere Leute den auch, also braucht man ein wenig Glück dazu. Eigentlich esse ich nicht so häufig Pilze, aber die Suche danach kann durchaus Spaß machen, wenn das Wetter passt.

              Alles Gute von oben

              Peter


              „Salmei, Dalmei, Adomei“

              Catweazle

                01.10.19 23:27
                Laufboden 

                BZF-Meister

                01.10.19 23:27
                Laufboden 

                BZF-Meister

                Re: Herbstbilder

                Hallo Nordlicht,

                Nordlicht:
                Champignons sollen ja Knollenblätterpilzen sehr ähnlich sein.

                Hier sind die Wälder u.a. voll mit Rotkappen und Birkenpilzen. Diese kenn ich und nur die sammle ich auch ein, wenn ich mal Appetit auf frische Pilze habe. Leider sind sie oft von kleinen Würmern befallen. Etwas weiter weg von meinem Standort, auf der norwegischen Seite kenn ich einen sehr ergiebigen Ort für Pfifferlinge. Leider kennen andere Leute den auch, also braucht man ein wenig Glück dazu. Eigentlich esse ich nicht so häufig Pilze, aber die Suche danach kann durchaus Spaß machen, wenn das Wetter passt.
                Naja, es hat schon Leute gegeben, die Champignons und Knollenblätterpilze miteinander verwechselt haben.
                Klar, wenn man sehr unaufmerksam ist, kann das bei ganz jungen Exemplaren schon sein.
                Leichter möglich ist es, sich den Magen mit leicht giftigen Champignons zu verderben ... nicht alle der Egerlingsarten sind zuträglich.
                Im Grunde ist das ein kleines Kunststück - die Lamellen von Knollenblätterpilze verfärben sich nicht bräunlich, dafür ist ihr Hut glatt.
                Gut, ich habe schon mal auf 5 Meter Entfernung einen atypischen gelben Knollenblätterpilz als Riesenschirmling angesteuert ...
                ... und beinahe hätte ich mal einen jungen Bitterpilz, der sich - völlig atypisch, da er anderen Boden braucht - unter einem großen Herrenpilz wuchs, gesammelt. Da wäre das Pilzgericht ungenießbar bitter geworden ...

                Die deutschen Namen sind oft irreführend.
                Rotkappen - so heißen in der einen Gegend bestimmte Lamellenpilze, anderswo ein paar genetisch unterschiedliche Arten Röhrlinge mit unterschiedlich rötlicher, lederig rauher Huthaut, und Stiel, der schwärzlich geflockt ist und im Schnitt unmittelbar schwarz bis bläulich schwarz anläuft. Zum Glück sind alle diese Röhrlinge für Pilzsammler gleichwertig. Zumindest hierzulande werden sie von Maden verschmäht.
                Birkenpilze - solltest Du die folgenden meinen - habe ich hier auf dem Markt als Steinpilze angeboten gesehen. Sie sehen bis auf den schlankeren Stiel sehr ähnlich aus wie Herrenpilze oder Steinpilze, sind eher weniger von Maden befallen als letztere, doch vom Geschmack gleichwertig.

                In anderen Gegenden der Welt sollte man sich übrigens erst kundig machen, bevor man "bekannte" Pilze sammelt.
                In den USA gibt es angeblich Pilze, die den Pfifferlingen extrem ähnlich sehen und tödlich giftig sind.
                Und manchmal kommt es vor, daß Einwanderer aus Russland sich hier mit Fliegenpilzen vergiften. Die haben ihrer Gegend dieselben beiden Gifte, aber in so einem Verhältnis zueinander, daß sich diese Wirkung aufhebt - nach anderen Quellen werden sie vor dem Verzehr gut abgekocht und das Pilzwasser weggeschüttet - oder das getrocknete und mehrfach stärkere halluzinogene Pulver verwendet. Todesfälle möglich, aber seltener.

                Trotzdem - Verhungern ist heute eher selten, und deshalb ist es nicht nötig, mit Zweifelhaftem herum zu experimentieren...

                Fast alle essbaren Pilze hier sind so selten geworden, daß ich seit Jahren keine mehr suche. Und das eine Kilo, das man als Einzelner hier heute noch sammeln darf, reicht sowieso nur für den hohlen Zahn. Wenn ich früher "in die Pilze" gegangen bin, bin ich selten mit weniger als 10 kg heimgekommen. Für die krasse Abnahme sind in den meisten Gegenden nicht bzw. kaum Sammler verantwortlich, sondern die durch Menschen veränderten Umweltbedingungen.
                Ein Kilo maximal!! Einmal habe ich über 5 Kilo Herrenpilze an einer einzigen Stelle gefunden, und dazu noch einen einzelnen mit 1.7 kg ...
                Eine einzige krause Glucke kann mehrere Kilos wiegen, auch ein einziger Riesenbovist hat oft mehr als ein Kilo.

                Bei der Ernte von Pfifferlingen habe ich früher eigentlich nicht von Pilzsuchen, sondern von Pilzsammeln gesprochen. Nach den ersten kleinen Grüppchen hat man sich zwar noch gebückt, später nur noch, wenn mindestens Dutzende beisammen gestanden sind. Nach dem Sammeln von zehn Kilo hat man da freiwillig aufgegeben - schließlich muß man die alle auch noch verwerten ...

                Sehe ich heute einen Pilz, grüße ich ihn wie einen alten Bekannten - und den erntet man schließlich auch nicht ..

                Grüße, Laufboden

                Zuletzt bearbeitet am 01.10.19 23:32

                  01.10.19 23:56
                  Nordlicht 

                  BZF-Meister

                  01.10.19 23:56
                  Nordlicht 

                  BZF-Meister

                  Re: Herbstbilder

                  Hallo Laufboden,

                  und danke für diesen interessanten und ausführlichen Beitrag. Wie gesagt... ich suche nicht mehr oft nach Pilzen. Mein Rücken mag das nicht mehr. Das letzte Mal liegt schon ein paar Jahre zurück. Der Anlass war der Besuch von Freunden, die als Stadtmenschen dies Outdoor Erlebnis toll fanden.

                  Pfifferlinge sind die einzigen Lamellenpilze, die ich gesammelt habe. Die Rotkappen (https://lebensmittel-warenkunde.de/leben...e/rotkappe.html) und Birkenpilze (https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Birkenpilz), die zu meiner Beute zählten, sind Röhrenpilze.

                  Alles Gute von oben

                  Nordlicht



                  „Salmei, Dalmei, Adomei“

                  Catweazle

                    02.10.19 12:53
                    Laufboden 

                    BZF-Meister

                    02.10.19 12:53
                    Laufboden 

                    BZF-Meister

                    Re: Herbstbilder

                    Hallo Nordlicht,

                    Nordlicht:
                    Die Rotkappen (https://lebensmittel-warenkunde.de/leben...e/rotkappe.html) und Birkenpilze (https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Birkenpilz), die zu meiner Beute zählten, sind Röhrenpilze.
                    ... wenn ich die Bilder sehe, läuft mir das Wasser im Mund zusammen
                    Vor kurzem aber bin ich ein paarmal an einem schönen Herrenpilz - gut ein Viertel Kilo - vorbeigelatscht und habe ihn nur freundlich begrüßt.
                    Na gut, er stand an einer stark befahrenen Straße, und die starke Aura an Altlasten - Blei etc. - legte sich zusätzlich schützend um ihn ...

                    Mein Vater als alter Waldläufer hatte ein Repertoire, das ich übernahm und um einige interessante und leckere Pilze erweiterte, wohl weil das Angebot schon damals leicht schrumpfte. Anfangs hatte ich bei kleinem Angebot gelegentlich "Füllpilze" ohne besonderen Eigengeschmack mitgenommen wie ein paar Stäublingsarten - "jung eßbar" - das ließ ich dann aber, nachdem ich mich wohl bei der Einschätzung des Alters ein wenig vertan hatte (leichte Magenverstimmung).

                    In den letzten Jahrzehnten sah ich immer wieder Neuzuwanderer unter den Pilzen.
                    Darunter ein paar schöne, aber giftige, die zeigten, daß die noch für meinen Vater gültigen Regeln ("alle Röhrlinge sind eßbar außer ...", ..) auch lokal immer weniger gelten.

                    Nur einen Pilz konnte ich nie bestimmen. Eine Waldläuferin hatte diesen nur von weitem pfifferlingsähnlichen Lamellenpilz gesammelt (sicher keiner der Gattung Cantharellales), in keinem Buch habe ich ihn gefunden - und im Wald nur in diesem Jahr ...

                    Man sieht, es reizt mich immer noch, "in die Pilze" zu gehen - aber bereits das Interesse am Fortbestand dieser Lebewesen hält mich zurück ...

                    Grüße, Laufboden

                       1 2 3 4 5 6 .. 9
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