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Makro-Aufnahmen
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01.11.19 11:14
gewa13 

BZF-Meister

01.11.19 11:14
gewa13 

BZF-Meister

Re: Makro-Aufnahmen

Moin moin Ihr Lieben ...

mir gefällt es hier sehr sehr gut. Ich lese auch in anderen Foren mit. Auch dort sind es meistens nur eine Handvoll User, die in den jeweiligen Foren aktiv sind.

Ich habe auch noch eine Menge altes Zeugs, was ich hier noch zeigen kann und wenn's paßt -zeitlich und örtlich - werde.
Meistens bin ich auf Arbeit, wenn ich im hier Forum bin.

in einem anderen Forum wurden mehrfach Freunde, mit denen ich viel geschrieben habe, rausgeekelt. Ich habe mich deshalb dort zurückgezogen und investiere meine Zeit jetzt lieber hier. Ich wünsche mir in Zukunft mehr Zeit für unser Hobby, beruflich und familiär.

Ich fühle mich hier wohl und unter Rainers Regie klappt das hier auch alles wunderbar. Vielen vielen Dank Rainer !!!!!!

Liebe Grüße

Gerhard


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    01.11.19 11:35
    Rainer 

    Administrator

    01.11.19 11:35
    Rainer 

    Administrator

    Re: Makro-Aufnahmen

    Hallo zusammen, hallo Gerhard, hallo die Peters,

    das mit dem angespannten Umgangston und Herum-Eckelei kenne ich auch von anderen Foren. Was damals auch mit ein Grund, warum ich das BZF 2008 gegründet habe.

    Hier versuchte ich, einen respektvollen Umgang der Nutzer zu etablieren, was mir (mit den Nutzern zusammen) wohl auch ganz gut gelungen ist. Meine Erfahrung als Admin in zwei Foren ist. Es gibt ganz schnell Mißverständnisse. Ein Satz von Angesicht zu Angesicht wirkt anders, als wenn er nur geschrieben dasteht. Schnell empfindet man eine Kontra-Position als persönlichen Angriff. Die Emoticons helfen da nur bedingt weiter.

    Mein Rat an mich selbst. Wenn Du was schreibst, bedenke immer: Wie nimmt der Angeschriebene das auf, kann er was mißverstehen? So habe ich schon manchen Post noch vor dem Absenden korrigiert , was auch gut war...

    Hier noch bei der Gelegenheit einige Makroaufnahmen mit der Sony DSC-HX90 mit kleinem 1/2.3 Sensor aus der Hand ohne Blitz mit Streiflicht aufgenommen, 400 ASA (so an der Grenze mit dem Rauschen) und 1/30 Sek. Der Bildstabilisator mußte sich schon mühen:

    Ein Stück Rosenquarz mit zwei Lichtrichtungen:






    Ein Stück nicht von dieser Welt:









    Grüße von Haus zu Haus
    Rainer (Forumbetreiber)

    Analog: Aus Negativ wird Positiv.
    Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
    Ein Leben ohne Facebook ist möglich.

    Datei-Anhänge
    makro-100.jpg makro-100.jpg (13x)

    Mime-Type: image/jpeg, 224 kB

    makro-100a.jpg makro-100a.jpg (14x)

    Mime-Type: image/jpeg, 216 kB

    makro-101.jpg makro-101.jpg (10x)

    Mime-Type: image/jpeg, 285 kB

    makro-102.jpg makro-102.jpg (13x)

    Mime-Type: image/jpeg, 302 kB

    makro-103.jpg makro-103.jpg (13x)

    Mime-Type: image/jpeg, 259 kB

      01.11.19 13:56
      Rainer 

      Administrator

      01.11.19 13:56
      Rainer 

      Administrator

      Re: Makro-Aufnahmen: 5 Deutsche Mark von 1966

      Hallo zusammen,

      meine Sony DSC-HX90 musste noch mal ran und eine über 50 Jahre alte 5 DM Silbermünze von 1966 ablichten:







      1:1 Ausschnitt. Prägeanstalt D = München

      Hat man die Münze in der Hand und betrachtet sie mit bloßem Auge, sieht sie ganz gut aus. Makroaufnahmen bringen dann die Realität zum Vorschein.

      Interessant, das trotz diffuser Lichtführung die Flächen zwischen der Prägung solche Schattierungen werfen. Das dürften die Folgen des Prägestempels sein, der das Material auf den glatten Flächen nicht gleichmäßig stauchte. Oder es waren Unregelmäßigkeiten im Silberrohling.




      Grüße von Haus zu Haus
      Rainer (Forumbetreiber)

      Analog: Aus Negativ wird Positiv.
      Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
      Ein Leben ohne Facebook ist möglich.

      Zuletzt bearbeitet am 01.11.19 14:04

      Datei-Anhänge
      5-dm-1.jpg 5-dm-1.jpg (12x)

      Mime-Type: image/jpeg, 460 kB

      5-dm-2.jpg 5-dm-2.jpg (12x)

      Mime-Type: image/jpeg, 566 kB

      5-dm-3.jpg 5-dm-3.jpg (15x)

      Mime-Type: image/jpeg, 139 kB

        01.11.19 16:00
        Laufboden 

        BZF-Meister

        01.11.19 16:00
        Laufboden 

        BZF-Meister

        Re: Makro-Aufnahmen

        Hallo Rainer,

        Rainer:
        Hat man die Münze in der Hand und betrachtet sie mit bloßem Auge, sieht sie ganz gut aus. Makroaufnahmen bringen dann die Realität zum Vorschein.

        Interessant, das trotz diffuser Lichtführung die Flächen zwischen der Prägung solche Schattierungen werfen. Das dürften die Folgen des Prägestempels sein, der das Material auf den glatten Flächen nicht gleichmäßig stauchte. Oder es waren Unregelmäßigkeiten im Silberrohling. ...
        Münzen sind Massenware und zudem Gebrauchsartikel. Ihre Prägung muss möglichst billig sein - es gibt nur eine Einschränkung: das Nachmachen muss zu teuer sein ...
        Das erfordert möglichst wenig Arbeitsgänge vom Rohling bis zum Endprodukt.
        Prägen ist eine Beanspruchung des Materials deutlich über dessen Belastungsgrenzen hinaus, schließlich ist Material auf der ganzen Fläche schnell entweder nach unten, oben sowie seitlich zu bewegen, es fließt! Dabei verändert sich das Materialgefüge auf der gesamten Oberfläche, und zwar an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich. Da es danach materialbedingt und ganz absichtlich viel zu wenig Zeit hat, sich wieder voll zu entspannen, das alte Gefüge wieder anzunehmen und zurückzufließen, sind vermeintlich plane Flächen eben nicht exakt plan.
        Bei aller gebotenen Sorgfalt muss auf die Produktion stark verteuernde Extras wie unnötige Mehrarbeit sowie Nacharbeit verzichtet werden,
        Wer makellose Münzen will, muss deshalb tiefer in die Tasche greifen - "Polierte Platte".
        Aber das hat nur(!) dann einen Sinn, wenn die Münze nie in den normalen Geldumlauf kommt. Der sorgt sehr schnell für Schäden.
        Und anfassen sollte man solche Münzen sowieso nur mit Handschuhen. Menschenhände lassen säurehaltige Fettklumpen auf so empfindlichen Flächen wie Metall zurück.

        Zum Glück haben normal geprägte Münzen durch diese robuste Behandlung eine deutlich widerstandsfähigere Oberfläche als polierte.
        Das ist vergleichbar zu den Inhomogenitäten an der Oberfläche, die durch Schmieden entstehen. Ist ja auch eine Art Kaltschmieden.
        Zugegeben - die heutigen Möglichkeiten ließen es zu, die Oberfläche nach dem Polieren ähnlich zu verdichten. Wäre aber wieder ein Stück teurer ...
        Also: ob Münzen "Polierte Platte" als Umlaufmünzen zu betrachten sind, ist Ansichtssache.

        Das, was bei derlei Behandlungen geschieht, bietet viel Stoff für eine Metallurgievorlesung, es ist alles andere als simpel ...

        Grüße, Laufboden

          02.11.19 09:54
          Rainer 

          Administrator

          02.11.19 09:54
          Rainer 

          Administrator

          Re: Makro-Aufnahmen

          Hallo Laufboden,

          ja, die polierte Platte. Habe davon auch so manche Münze. Zum Fotografieren sind die bei mir weniger geeignet, weil dieses alle eingeschweißt sind und somit leicht spiegeln oder die umschließende Folie macht andere Probleme.





          Grüße von Haus zu Haus
          Rainer (Forumbetreiber)

          Analog: Aus Negativ wird Positiv.
          Digital: Pixel sind nicht alles, aber ohne Pixel ist alles nichts.
          Ein Leben ohne Facebook ist möglich.

            02.11.19 17:26
            gewa13 

            BZF-Meister

            02.11.19 17:26
            gewa13 

            BZF-Meister

            Re: Makro-Aufnahmen

            Moin moin,

            ich möchte auch mal Flechten fotografieren und war in Vorbereitung darauf gerade auf der Terrasse um das mal zu probieren ... puh ... ganz schön schwierig ohne Stativ ....



            Pentax K5II mit Soligor C/D 7 Makro Tele-Converter 2x (1:1) und Hanimex MC Auto-Zoom 2,5-3,5/35-70mm in Makrostellung 1:2,7 70mm Blende 11 freihand, auf Serienbildaufnahme gestellt und das schärfste Foto von 10 Bildern rausgesucht ...

            Ich werde wohl draußen ein Stativ brauchen und eine schärfere Makrolinse (habe ein Tamron 2,8/90mm in Japan bestellt)

            Liebe Grüße Gerhard

            Datei-Anhänge
            IMGP0071.jpeg IMGP0071.jpeg (17x)

            Mime-Type: image/jpeg, 191 kB

              02.11.19 19:10
              Laufboden 

              BZF-Meister

              02.11.19 19:10
              Laufboden 

              BZF-Meister

              Re: Makro-Aufnahmen

              Hallo Gerhard,

              gewa13:
              Moin moin,

              ich möchte auch mal Flechten fotografieren und war in Vorbereitung darauf gerade auf der Terrasse um das mal zu probieren ... puh ... ganz schön schwierig ohne Stativ ....
              ..
              Pentax K5II mit Soligor C/D 7 Makro Tele-Converter 2x (1:1) und Hanimex MC Auto-Zoom 2,5-3,5/35-70mm in Makrostellung 1:2,7 70mm Blende 11 freihand, auf Serienbildaufnahme gestellt und das schärfste Foto von 10 Bildern rausgesucht ...

              Ich werde wohl draußen ein Stativ brauchen und eine schärfere Makrolinse (habe ein Tamron 2,8/90mm in Japan bestellt)
              Die meisten Pflanzen sind im Gegensatz zu Insekten ja sehr geduldig, sie erlauben sogar das Aufstellen eines Stativs ohne sich zu verzupfen..
              Normalerweise denkt man dann an ein Dreibeinstativ, und das hat durchaus Berechtigung - zum Halten einer Kamera, die ohne Stativ nicht sinnvoll benutzt werden kann, und für Langzeitaufnahmen.
              Für den angegebenen Zweck denken Profis aber oft an andere Stative - und das mit gutem Grund.
              Das klassische Dreibeinstativ wird oft als "Amateurstativ" bezeichnet - zumindest wenn es sich um keine extrastabile Ausführung handelt.
              Es neigt jedoch sehr deutlich zum Schwingen, und zwar in alle Richtungen ziemlich gleich - keiner der sechs(!) Freiheitsgrade wird entschieden unterbunden (3 Translations- und drei Drehungsfreiheitsgrade).
              Da die Belichtungszeit trotzdem nicht übermäßig lang sein dürfte, ist für obigen Zweck ein Einbeinstativ zu erwägen. Das unterbindet bei kürzeren Aufnahmezeiten wirksam 5 der 6 Freiheitsgrade - bei senkrechtem Aufstellen alle bis auf horizontale Drehung**), einen theoretisch perfekt, 4 in erster Ordnung.
              Das gilt zumindest, solange es die eigene Körperbeherrschung erlaubt, und wenn es nicht in den Sekundenbereich geht.
              Und es ist schneller und leichter aufstellbar.
              Schulterstative sind eine andere Wahl, die gute Dienste leisten kann. Die könnte man im übrigen auch für Insektenfotografie nutzen. Da dabei jedoch sowieso möglichst kleine Belichtungszeiten zu verwenden sind und deshalb fast durchgehend Blitzlicht von Vorteil ist, ziehe ich anderes vor: Abstützen der Ellbogen auf dem Körper, Körper und Hände bis auf den Auslösefinger bewußt ruhig halten, Atem anhalten, kontrolliert auslösen.

              Gut, etwas Körperbeherrschung ist für all das schon zu empfehlen ... und spätestens über 3:1 (also dreifacher Vergrößerung) ist trotzdem ein wenig mehr anzuraten, um die relative Bewegung zwischen Objekt und Kamera zu verringern (Kamera aufstützen, Stengel der Blüte halten ...*) ). Ein wenig Krafttraining kann zuvor nicht schaden ...

              Für Pflanzenfotografie - und manchmal auch für Insekten - ist es jedoch in der Regel sinnvoll, mit natürlicher Beleuchtung zu arbeiten, alternativ mit professioneller Lichtführung (Reflektoren etcpp.).

              Mehr als ein Bild zu machen ist dabei zudem immer sinnvoll.

              Wie sehr auch ein stabileres Dreibeinstativ wackelt, habe ich übrigens zuletzt heute erlebt (Aufnahmen mit der Canon M5 und einem Apo Ronar 480mm auf "unendlich" bzw. in relativer Nähe, also so etwa 3 bis 8 Meter).

              Grüße, Laufboden

              *) am besten mit der Hand, die auch die Kamera hält. Das Objekt von jemand anderem halten zu lassen ist zuallermeist deutlich schlechter, als es frei schwingen zu lassen.
              **) weniger missverständlich: Drehung um die Längsachse des Einbeinstativs

              Zuletzt bearbeitet am 02.11.19 19:28

                02.11.19 21:03
                gewa13 

                BZF-Meister

                02.11.19 21:03
                gewa13 

                BZF-Meister

                Re: Makro-Aufnahmen

                Moin Laufboden,

                herzlichen Dank für die detaillierte Einführung in die Standsicherheit der Stative beim Makrofotografieren.

                Mir sind schon 2 Stativ innerhalb kürzester Zeit kaputt gegangen... ich bin deshalb frustriert und versuche die kaputten Stative zu meiden ...obwohl sie noch funktionieren ... Holzstative sind mir zum teuer ... und zittern tue ich auch, wenn's drauf ankommt ... und dann ist da noch meine Faulheit zu schleppen und aufzubauen ...

                ... und dann habe ich noch einen chinesischen Makroschlitten ... noch nie benutzt ...

                Wir werden sehen, was wird ...

                Liebe Grüße Gerhard

                  02.11.19 22:15
                  Laufboden 

                  BZF-Meister

                  02.11.19 22:15
                  Laufboden 

                  BZF-Meister

                  Re: Makro-Aufnahmen

                  Hallo Gerhard,

                  gewa13:
                  ... Holzstative sind mir zum teuer ... und zittern tue ich auch, wenn's drauf ankommt ... und dann ist da noch meine Faulheit zu schleppen und aufzubauen ...

                  ... und dann habe ich noch einen chinesischen Makroschlitten ... noch nie benutzt ...
                  ... ja, etwa so ein Berlebach ist wirklich nicht ganz billig - besser als Dreibeine aus Metall sind sie deshalb, weil Holz hervorragende dämpfende Eigenschaften mitbringt und soche Stative weit weniger zum Zittern neigen.
                  Menschen sind eben ziemlich wacklige und zittrige Wesen - aber ein Stück weit läßt sich das in den Griff bringen.
                  Bei Faulheit beim Schleppen und Aufbauen kann sich ein Einbein gut kombinieren lassen - wenn die Zittrigkeit z.B. wegen überlanger Belichtungszeiten nicht gar zu arg zu Buche fällt.

                  Was so ein chinesischer Makroschlitten leisten kann, wäre schon sehr interessant.
                  Wobei es schon genauer auf das Modell ankommt - schließlich kommt von dort schier alles von absolutem Schrott bis zum Spitzenprodukt. Im Web sieht man's dem Zeug natürlich nicht an, das ist oft erst nach einer Weile Nutzung erkennbar - oder offensichtlich ...

                  Z.B. als Heimwerker hatte ich früher mal gedacht, bei Geräten, die ich selten brauche, könnte ich ohne Probleme auf Billigzeug von dort zurückgreifen - das war ein grober Irrtum. Der extreme Qualitätsunterschied bringt große Verunsicherung und schadet letztlich den Herstellern besserer Waren am meisten.
                  Da greift man lieber doch zu Geräten, die als qualitativ hochwertig bekannt sind - und läßt sofort wieder die Finger davon, wenn man aufs Preisschild sieht ...
                  Bereits relativ billige Elektrogeräte aus deutscher Produktion sind im Vergleich zu hochwertigen - teils derselben Marke - krass überteuert ...

                  Grüße, Laufboden

                    03.11.19 08:35
                    Willi 

                    BZF-Meister

                    03.11.19 08:35
                    Willi 

                    BZF-Meister

                    Re: Makro-Aufnahmen

                    Hallö Makrofreunde!

                    Als bestes Objektiv für Makros hat sich bei mir immer eine lichtstarke Festbrennweite (Nikon 50 oder 135 mm mit Zwischenringen) und ein solides Gitzo Studex Alu- Stativ bewährt.
                    Ich fotografiere dann, wenn es herbstlich Düster ist, mit ISO 400 und Blende 22 mir Spiegelvorauslösung oder mit Livewiew.


                    Gute Tiefenwirkung mit Blende 22. Aufhellung mit einem Rasierspiegel.
                    EOS 7D, Nikon 50 mm, Zwischenringe, Gitzo Stativ, ISO 400, Blende 22, 1/10 sek.

                    Link zum Stativ: https://blende-und-zeit.sirutor-und-comp...4&thread=12

                    Mit dem Nikon 50mm Objektiv und Zwischenringsatz kommt man auf 1;1 Abbildung auf dem Chip. Das ist bei APS-C schon ganz schön groß für die Flechten im Wald.

                    Liebe Grüße
                    Willi

                    Zuletzt bearbeitet am 03.11.19 08:53

                    Datei-Anhänge
                    191029_07.jpg 191029_07.jpg (19x)

                    Mime-Type: image/jpeg, 456 kB

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