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Analogobjektive an der Digicam
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15.10.19 13:17
Michael-J. 

BZF-Meister

15.10.19 13:17
Michael-J. 

BZF-Meister

Re: Analogobjektive an der Digicam

Hallo,
so gerne ich den lieben Herrn Busch auch lese, er ist doch sehr brutal, und so gar nicht Kinderfreundlich , verfilmt währe das ganze FSK 16. Aber vor allem fragt man sich, warum ist der Rabe der Bösewicht?


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    15.10.19 18:29
    Michael-J. 

    BZF-Meister

    15.10.19 18:29
    Michael-J. 

    BZF-Meister

    Re: Analogobjektive an der Digicam

    Hallo,
    da der Arme Vogel, wird entführt und eingesperrt, und am Ende ist er auch noch der Böse. Naja mittlerweile ist das Image ja etwas aufgebessert.
    Ach da fällt mir ein, ich habe unter dem Post zu deinem störrigen Objektiv ne Frage gepostet, schau ma drüber :-)

      21.10.19 15:31
      gewa13 

      BZF-Meister

      21.10.19 15:31
      gewa13 

      BZF-Meister

      Re: Analogobjektive an der Digicam

      Moin Otti...

      danke danke .... sehr sehr schöne Fotos von einem Genie der Fotografie!!!

      ... und besonders für den Pluralis majestatis .... jetzt sind wir wirklich adlig ... und besonders mächtig und würdig

      er möge sich vor uns verneigen und unseren besonderen Dank entgegennehmen ...

      LG

      seine hochwürdigste Hochwürden

      Gerhard

      Zuletzt bearbeitet am 21.10.19 15:42

        21.10.19 18:16
        Laufboden

        nicht registriert

        21.10.19 18:16
        Laufboden

        nicht registriert

        Re: Analogobjektive an der Digicam

        Hallo Gerhard,

        gewa13:
        Moin Otti...

        danke danke ....
        ... und besonders für den Pluralis majestatis .... jetzt sind wir wirklich adlig ... und besonders mächtig und würdig

        er möge sich vor uns verneigen und unseren besonderen Dank entgegennehmen ...

        LG

        seine hochwürdigste Hochwürden

        Gerhard
        ... das könnte etwas voreilig sein.
        Otti scheibt nämlich "auf besonderen Wunsch einer Unmenge von Mitgliedern (GEWA)".
        Als "Unmenge" wird in der Mathematik jedoch etwas bezeichnet, das nur scheinbar Definition einer Menge entspricht, das also in Wirklichkeit nicht existieren kann.
        Beispiele: "die Menge aller Mengen" - Mengen können sich nicht selbst als Element enthalten, "die Menge aller Mengen, die sich nicht selbst als Element enthalten" - da sich keine Menge selbst als Element enthält, ist das gleichwertig zu ersterem.
        Zwar entspricht eine Menge, die genau ein Element enthält, zweifellos der Mengendefinition, aber sie ist deshalb wiederum keine Unmenge.

        Die Aussage von Otti enthielte also, würde Otti von dem hier üblichen Gebrauch des Begriffs "GEWA" ausgehen, einen inhärenten Widerspruch ...
        In der Logik jedoch ist bekannt, daß in einem Axiomensystem - hier der Satz "auf besonderen Wunsch einer Unmenge von Mitgliedern (GEWA)"., das auch nur einen einzigen Widerspruch enthält, jede (jede!) Aussage gleichzeitig richtig und falsch ist

        Fazit: das kann also nur heißen, Otti bezeichnet mit "GEWA" nicht das konkrete und hierzuforum bekannte Objekt "GEWA", sondern irgendetwas etwas anderes ...

        Mit pseudomathematisch unernst grinsenden Grüßen,
        Laufboden

        Zuletzt bearbeitet am 21.10.19 18:19

          21.10.19 22:13
          Laufboden

          nicht registriert

          21.10.19 22:13
          Laufboden

          nicht registriert

          Re: Analogobjektive an der Digicam

          Hallo Otti,

          Sammelott:
          N'abend Laufboden,
          als Kind hab ich immer gedacht eine "Untiefe" wäre eine sehr tiefe Stelle , also unwahrscheinlich tief
          Das ist doch "ungeheuer (lich)"
          Nachdem ich diese Bedeutung auch kannte - meine Mutter warnt immer vor einer Untiefe, und das war ein über 4m tiefer Strudel in einem sonst eher seichten Flüsschen, in dem ich oft gebadet habe, eine Stelle, an der immer mal wieder jemand umkam - schaute ich gründlich nach.
          Und siehe da - nach etlichem Anderslautenden traf ich auf den Duden ( https://www.duden.de/rechtschreibung/Untiefe ):
          Bedeutungen (2) Info
          • flache, seichte Stelle in einem Gewässer
          • große Tiefe


          ... und das zeigt wiederum exemplarisch, welch verwirrende Untiefen die deutsche Sprache selbst für Muttersprachler aufweist

          Grüße, Laufboden

          P.S.: womit die Vorsilbe "Un-" dann schon mal 4 zueinander konträre Effekte haben kann: Gegenteil (z.B. unwahr, untot=lebendig), Verstärkung (besonders große Tiefe), Verminderung (zwar ist Wasser da, aber besonders niedrig), Verneinung im Sinn von "etwas ganz anderes, weder viel noch wenig noch nichts davon", z:B. Unmenge, Untote=Tote, die nicht tot sind).
          Und da dies nicht nur im Deutschen so ist, werden viele automatische "Übersetzungen" kaum entwirrbare Texträtsel.
          Z.B.: Titel eines Angebots kürzlich in einer (Un-) Bucht (automatische "Übersetzung" aus dem Französischen):
          "Apparat Bettwäsche Fotografisch Rechts Faltenbalg"

          Zuletzt bearbeitet am 21.10.19 22:49

            22.10.19 07:13
            Michael-J. 

            BZF-Meister

            22.10.19 07:13
            Michael-J. 

            BZF-Meister

            Re: Analogobjektive an der Digicam

            Hallo,

            Zitieren:
            Nachdem ich diese Bedeutung auch kannte - meine Mutter warnt immer vor einer Untiefe, und das war ein über 4m tiefer Strudel in einem sonst eher seichten Flüsschen, in dem ich oft gebadet habe, eine Stelle, an der immer mal wieder jemand umkam - schaute ich gründlich nach.
            Und siehe da - nach etlichem Anderslautenden traf ich auf den Duden ( https://www.duden.de/rechtschreibung/Untiefe ):
            Bedeutungen (2) Info
            flache, seichte Stelle in einem Gewässer
            große Tiefe
            Naja eigentlich logisch. Untiefe heisst dann wohl, eine für das Gewässer untypische Tiefe, also in flachem Wasser tief, in tiefen Wasser flach. Aber das unsere Sprache die ein oder andere Besonderheiten hat ist ja nix neues, vor allem in Richtung Grammatik. Andere Sprachen sind da angeblich einfacher.... aber dafür dauert es da dann länger bestimmte Situationen genau zu erklären, also was solls
            Aber mal zu den Bildern, was hat man sich denn unter einem " Institut für künstliche Augen " vorzustellen? Eine Glasaugen Werkstatt oder werden da Puppenaugen gemacht?

              22.10.19 10:21
              Laufboden

              nicht registriert

              22.10.19 10:21
              Laufboden

              nicht registriert

              Re: Analogobjektive an der Digicam

              Hallo Michael,

              Michael-J.:
              .. Andere Sprachen sind da angeblich einfacher.... aber dafür dauert es da dann länger bestimmte Situationen genau zu erklären, also was solls
              .. und deshalb ist wohl das Wesentlichste das "angeblich" ...

              Die früher wesentlichsten Länder für die Entwicklung exakter Wissenschaften - und auch der Philosophie - waren denn auch, soweit ich das beurteilen kann, Länder mit als "schwierig" eingeschätzten Sprachen wie Altgriechisch, Deutsch und Französisch.
              Andererseits tendieren Hochkulturen offenbar prinzipiell dazu, die Grammatik ihrer Sprache zu verflachen.
              Im Deutschen sind denn auch allein während meiner kurzen Lebensspanne eine Reihe grammatischer Formen des Deutschen mehr oder weniger ausgestorben - Genitiv, Konjunktiv 1, Konjunktiv 2, Plusquamperfekt, Futur II - und die Reise geht weiter.
              Da lese ich beispielsweise ausgerechnet in https://www.grundschule-arbeitsblaetter....sch/zeitformen/ die folgenden Gleichsetzungen in Unterüberschriften:
              "Perfekt – Mitvergangenheit" sowie "Präteritum – Vergangenheit"
              Da werden dann wohl bald schon im Schulunterricht die Begriffe für die Zeiten munter ducheinandergewirbelt ( Mitvergangenheit = Imperfektum = Präteritum; Vergangenheit = Perfektum ).
              Futur II (= futurum exaktum) - anderswo bedeutungsgerecht “vollendete Zukunft” genannt, heißt dort "vollendete Gegenwart" ...
              Die Sprachverwirrung fängt also schon bei der Ausbildung der Grundschullehrer (Arbeiten mit Zeitformen in der Grundschule) an - und fällt denen offenbar schon gar nicht mehr auf ...
              Vielleicht sollten die Schreiber der Webseite ihre "Tipps zum Merken von Zeitformen für Schüler: Es ist sicher nicht einfach, sich in sechs Zeitformen zurechtzufinden. Namen, Verbformen und Sinn der Zeiten müssen von den Schülern beherrscht werden." ja mal selbst beherzigen ...wird aber schwierig, wenn schon die Bezeichnungen munter durcheinander purzeln
              Aus https://www.grundschule-arbeitsblaetter.de/deutsch/faelle/ ... Die vier grammatischen Fälle im Deutschen sind: Nominativ, Akkusativ, Dativ und Genitiv. .
              Klar, ist nur logisch. Man merkt sich die Bezeichnungen so deutlich besser: Nominativ(erster Fall), Akkusativ(vierter Fall), Dativ(dritter Fall), Genitiv(zweiter Fall).
              Und die Wissenschaftlichkeit gebietet natürlich, es pädagogisch anders zu machen als früher und die anderen: https://www.deutsche-grammatik.net/gramm...ier-f%C3%A4lle/
              Das sichert zumindest, dass später alles durcheinandergewürfelt wird ...

              ... der nächste oder übernächste Schritt ist(!) die Abschaffung aller Zeitformen, sie sind ja sowieso leicht ersetzbar ...

              Grüße, Laufboden

              P.S.: zunächst noch: "Der Akkusativ ist den Dativ seinen Feind", später "der Akkusativ ist der Dativ der Feind", danach "Akkusativ ist Dativ Feind":, dann "Akkusativ Dativ Feind", zuletzt - nach Entfernung der Grammatik sind offensichtlich die Worte dafür überflüssig - "Feind"

              Zuletzt bearbeitet am 22.10.19 10:22

                22.10.19 11:43
                Michael-J. 

                BZF-Meister

                22.10.19 11:43
                Michael-J. 

                BZF-Meister

                Re: Analogobjektive an der Digicam

                Hallo,
                also doch eine Glasaugenmanufaktur interessant.

                Zitieren:
                Die Sprachverwirrung fängt also schon bei der Ausbildung der Grundschullehrer
                In der Grundschule hat sich, nach meiner zeit auch so einiges Getan scheint es. Eine Kollegin meinte ihre Tochter hätte bis zur, ich denke es war die 3te Klasse, alle Wörter so schreiben sollen, wie sich es für richtig hielt, und ab der Klasse dann richtig, der Kollegin wurde seitens der Lehrerin sogar, quasi, untersagt, ihre Tochter zu verbessern ..... , hört sich für mich absolut wiedersinnig an, und war für die Rechtschreibung der betroffenen Kinder sicher der Supergau, aber war eben so.
                Ist aber jetzt schon wieder paar Jahre her, ist also hoffentlich nicht mehr aktuell.
                Aber Vereinfachung findet ja an allen Fronten statt, ich als bekennender online Zocker habe festgestellt das man in der neuesten Version eines bekannten MMORPG eigentlich nur noch nach vorne auf die Tastatur fallen muss um weiter zu kommen.

                  22.10.19 13:10
                  Laufboden

                  nicht registriert

                  22.10.19 13:10
                  Laufboden

                  nicht registriert

                  Re: Analogobjektive an der Digicam

                  Hallo Otti,

                  Sammelott:
                  Tja , sind wir denn alle "UNTIERE" hier
                  * zu Laufbodens Zeiten : heute ist morgen schon gestern
                  vollendete Zukunft....interessant ! Wann ist die denn vollendet? Am Ende aller Zeiten wohl

                  paradoxe Grüße-OTTI

                  Gemeint ist mit dem zweifellos seltsamen Begriff "vollendet" in "vollendete Zukunft" irgendetwas wie "in Zukunft, aber mit Bezug auf ein heute ebenfalls zukünftiges Ereignis, das dann aber bereits Vergangenheit sein wird" - und diese unverdauliche Beschreibung dazu noch irgendwie komisch abgekürzt.
                  "vollendete Gegenwart" geht aber erst recht vollständig an der Situation vorbei ...
                  Also, bei uns hieß das zwar auch nicht unmittelbar klar, aber immerhin deutlich leichter erklärbar, "Vorzukunft" ("in Zukunft, aber zeitlich vor dem in der Hauptsache betrachteten zukünftigen Ereignis". "Vorzukunft" ist sichtlich ein für diesen Zweck konstruiertes Wort, zugleich jedoch meiner Meinung nach deutlich kürzer, klarer, und näher an einer verständlichen Beschreibbarkeit.

                  Wobei diese Art der historisch überkommenen Grammatik unter heutigen Linguisten sowieso als "unreflektierte Laiengrammatik" abgekanzelt wird ...

                  Grüße, Laufboden

                  Zuletzt bearbeitet am 22.10.19 14:20

                    22.10.19 20:15
                    Nordlicht 

                    BZF-Meister

                    22.10.19 20:15
                    Nordlicht 

                    BZF-Meister

                    Re: Analogobjektive an der Digicam

                    Hmmm... ich dachte immer, ich hätte viele Jahre meines Lebens in der Nähe der westfälischen Stadt Unna gelebt. Wie man sich täuschen kann.



                    Nachdenkliche Grüße

                    Peter



                    „Salmei, Dalmei, Adomei“

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