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Werkzeug
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20.12.19 12:49
Laufboden 

BZF-Meister

20.12.19 12:49
Laufboden 

BZF-Meister

Re: Werkzeug

Hallo Lupo,

Lupo:
Hallo Laufboden. Das was ich habe ist genau die Nettar die Rainer gezeigt hat. https://blende-und-zeit.sirutor-und-comp...&thread=130 Hoffe das der Link funktionuckelt.Der Verschluss Pronto. Habe keinen Plan wie das Objektiv-Teil ab gemacht werden kann. Hinten wenn der Rück deckel offen ist sehe ich so eine Art Überwurf Mutter. Dafür brauchte man irgend so einen Schüssel um das zu lösen. Mir ist aber nicht klar ob man damit die Objektiv Einheit raus bekommt.
Pronto ist ein dem Vario ähnlicher AGC-(Gauthier-)Verschluß, gleiche Leistung.
Ja, diese Überwurfmutter muß man lösen, um den Verschluß herauszubekommen. Meist geht das leicht, kann aber auch saumäßig klemmen.
Bei dieser Kamera ist sie gut zugänglich.
Hat man die Mutter ab, geht die Verschlußeinheit mit dem Objektiv ab.
Hat man dann die hinteren äußeren Schräubchen abgeschaubt (sind wohl 3), und ggf. kann man den Verschluß von hinten öffnen (abziehen). Ggf. davor die Spitze des Blendenzeigers abschrauben (die ist einigermaßen klein, das Wiederanschrauben evtl. ein wenig kitzlig). Kann auch klemmen. Wenn nicht, ist das der einfachste Teil der Operation. Dann und auch für ruhiges, ruckfreies Öffnen hilft es, die Anschraubmutter wieder ein wenig anzuschrauben, um sie als Griff zu nutzen.
Das richtige Wiederzusammenbauen ist in aller Regel in wenig schwieriger, aber die Schrauben sind vergleichsweise noch groß - je kleiner, desto schwieriger wird's.

Ich verwende zum Auf- und Zudrehen dieser Mutter meist einen massiven Anreißzirkel (gut, die Spitzen von dem sind deutlich suboptimal). Manchmal habe ich mir auch eigene Schlüssel gemacht, z.B. aus der in der Schuhsohle eines defekten Sicherheitsschuhs befindlichen Einlegeplatte (dünn, flexibel, hochfester Nitrierstahl).
Die auf der Firmenwebseite genannten Werkzeuge sind besser geeignet - aber nur, wenn man damit herankommt.

Im übrigen: bei allen älteren kleinen Schrauben kann es helfen, sie vor dem Wiederzusammenbauen mit einem Ultraschallreiniger zu reinigen (so ein Gerät verwenden Augenoptiker zum Brillenputzen, Kosten etwa 20.-. Hält lange, habe erst das zweite).

Grüße, Laufboden

Zuletzt bearbeitet am 20.12.19 12:58


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20.12.19 14:10
RolandG 

BZF-Premium-Nutzer

20.12.19 14:10
RolandG 

BZF-Premium-Nutzer

Re: Werkzeug

Hallo Lupo,

meine Antwort hat sich mit der von Laufboden überschnitten und ist deshalb weitgehend hinfällig.
Es bleibt:
Eine einmalige Reparatur wegen dieser "Lappalie" lohnt sich m.E. nicht.
Hast Du eine Wärmebehandlung mit oft Auslösen versucht?
Das Transportrad hat bei meinem Exemplar eine Stellung, bei der die Doppelauslösesperre nicht zuschlägt.
Bitte achte, wenn Du den Verschluss öffnest auf herumspringende Federn.
Ich empfehle, eine Schutzbrille (oder zur Not eine billige Lesebrille mit großen Gläsern) zu tragen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Zuletzt bearbeitet am 20.12.19 15:37

20.12.19 16:30
Laufboden 

BZF-Meister

20.12.19 16:30
Laufboden 

BZF-Meister

Re: Werkzeug

Hallo miteinander,

RolandG:
Hallo Lupo,

meine Antwort hat sich mit der von Laufboden überschnitten und ist deshalb weitgehend hinfällig.
Es bleibt:
Eine einmalige Reparatur wegen dieser "Lappalie" lohnt sich m.E. nicht.
Hast Du eine Wärmebehandlung mit oft Auslösen versucht?
Das Transportrad hat bei meinem Exemplar eine Stellung, bei der die Doppelauslösesperre nicht zuschlägt.
Bitte achte, wenn Du den Verschluss öffnest auf herumspringende Federn.
Ich empfehle, eine Schutzbrille (oder zur Not eine billige Lesebrille mit großen Gläsern) zu tragen.

... 3) Die Lamellen von Verschluss und Blende sind bei diesem Modell aus
Metall.

Mit freundlichen Grüßen
Roland
Du hast völlig recht.
Es braucht schon einige Zeit, bis man hinreichend Übung hat.
Und dabei sind durchaus ein paar "Opfer" drin.

Wenn sowieso alles außer der 1/25 gut läuft, Du kein weiteres Interesse am Reparieren hast, und die Kamera nur für normale Fotos nutzen willst, kannst auf die 1/25 gut und gern verzichten. B, T und die kurzen Zeiten sind wichtiger. Im übrigen gibt es billige Falter mit z.B. einem Compur - da ist alles von 1 Sekunde bis 1/200 oder evtl. mit schnellster Zeit z.B. 1/250, 1/300, 1/150. Nur Compure mit 1/400 würde ich eher Sammlern überlassen - die sind selten, weil sie unzuverlässig waren und weil deshalb bald die Produktion eingestellt wurde.
Und wenn, wie Roland schreibt, alle Lamellen aus Metall sind, und Du starken Wert auf die 1/25 legst, kannst Du auch ein paar Tropfen z.B. Spiritus riskieren, den Verschluß öfter betätigen, umgehend trocknen lassen und dabei den Verschluß immer wieder betätigen. Hast Du Glück, funktioniert alles bestens - wenn nicht, ist Zerlegen und gründliche Reinigung weit wichtiger als zuvor. Lange Einwirkung oder gar eine Überschwemmung auch mit einem besser geeigneten Mittel bringt gar nichts - das löst alles mögliche, was bis dahin nie gestört oder gar genutzt hat wie schwarze Farbe - dann ist zumindest eine Intensivreinigung fällig.

Kameras wie diese halte ich für hervorragende Übungsobjekte - die gibt's noch wie Sand am Meer. Was keineswegs sagt, daß sie schlecht sind.
Wenn sie einen Ring-Compur haben (ab ca. 1930), so hat dieser übrigens nur Metallblenden. Das war mal der beste Verschluß, der Anteil madiger heute ist aber deutlich größer als bei den alten Compuren, die Reparatur ist schwieriger, riskanter und ohne Ersatzteile oft unmöglich. Ansonsten ist er einer der besten.

In Deinen Falter kannst Du auch so ziemlich alle Verschluß-/Objektivkombinationen mit gleicher Brennweite montieren, dann ist aber eine Unendlich-Justierung nötig.
Welche Objektive in Deinen Verschluß passen ist eine andere Frage, auch wenn "neue" Verschlüsse - also solche nach WK II - gleicher Lichtstärke und Brennweite deutlich häufiger tauschbar sind als ältere.
Aber bei Kameras mit Frontlinsenverstellung würde ich keinem Anfänger Ausbau oder gar Tauschen raten.

Ich habe heute mal geschaut, ob ich zwei Objektive tauschen könnte - beides in einem "gleichen" Compur, mechanisch ginge es - aber der Abstand der beiden Glieder wäre um 2 mm falsch, zu groß bzw. zu klein ...

Grüße, Laufboden

20.12.19 17:26
RolandG 

BZF-Premium-Nutzer

20.12.19 17:26
RolandG 

BZF-Premium-Nutzer

Guter Tip: Alkohol Re: Werkzeug

Hallo Laufboden,

vielen Dank für den Tip mit dem Spiritus. Verteilung und Dosierung per Glas-Spritze mit Fein-Kanüle?
Ich hab' bei einer anderen Kamera mit Kriechöl "gewütet". Dank glücklicher Umstände hat sich dadurch das Wechsel-Objektiv (von dem ich vorher nichts wusste) entfernen lassen, bevor auch dort Öl eingedrungen ist. Die Zentral-Verschlußlamellen konnte ich dann (mehrfach) mit einem Tuch trocknen und die Kamera funktioniert bis heute (gerade eben) - über ein Jahrzehnt zumindest akustisch einwandfrei. Trotzdem (oder gerade deswegen) würde ich Kamera-Reparatur mit Kriechöl oder sonstigen "Wunder-Sprays" nicht empfehlen. Und das, obwohl ich sonst ein Fan von solchen Sprays bin, sofern sie richtig eingesetzt werden. (Kontakt 60-Lehrgeld habe ich auch schon - vor über 35 Jahren - gezahlt).

Mit freundlichen Grüßen
Roland

PS:
Beim Schreiben ist mir aufgefallen, dass ich ja auch das Kriechöl in den Glasspitzen abfüllen kann. Das löst das leidige Dosier-Problem - und das Druckgas aus der jahrzehnte-alten Dose ist eh' 'raus. Nochmals Danke! für den Anstoß!

20.12.19 18:42
Laufboden 

BZF-Meister

20.12.19 18:42
Laufboden 

BZF-Meister

Re: Werkzeug

Hallo Roland,

RolandG:
vielen Dank für den Tip mit dem Spiritus. Verteilung und Dosierung per Glas-Spritze mit Fein-Kanüle?
Also, ich nehme bisher eher damit benetzte Wattestäbchen, Pinzetten, Feinschrauber etc., je nach Situation.
Wenn's z.B.unbedingt nötig ist, gibt ein leicht befeuchtetes Wattestäbchen genug ab, um eine Blende oder Verschlußblätter zu reinigen, und so eine kleine Menge schadet erfahrungsgemäß auch einer Papierblende nicht. Es gibt übrigens auch metallische Verschlußblätter, deren Beschichtung sich bei zu viel Feuchtigkeit löst. Da kann's z.B. als schlechte Notmaßnahme nötig werden, alles abzumachen.
Mit einer Dosierspritze mit genügend feiner Kanüle kommt man zweifellos besser dorthin, wo's hin soll.

Als leichter Rostschutz(!) empfiehlt sich für frisch bearbeitetes Metall - ohne anderes dabei! - eine Art Brünierung - da verwende ich statt Besserem ein paar Stunden Bad in haushaltsüblicher Essigessenz (also etwa 20%), das gibt u.a. bei frisch bearbeitetem Eisen eine ganz feine etwas dunklere schützende Rostschicht, bei frisch bearbeitetem Alu eine leichte Mattierung. Wie lang das muß man ausprobieren. Weder zu kurz noch zu lang ist empfehlenswert.
Wer's besser machen will sollte dazu googeln, ich bin da kein Fachmann. Das geht nach dem Prinzip "Rost ist der beste Rostschutz" - wobei es sehr auf die Art des Rostes ankommt. Brünierung wird etwa bei Waffen (Lauf!) gerne verwendet, aber je nach Material sollte man eigentlich Unterschiedliches verwenden. Wenn ein Waffenhändler in der Nähe ist, sollte der beraten können..
Daß es wirkt sieht man schon daran, daß sich die Essigessenz bei Eisen rot verfärbt.

Grüße, Laufboden

20.12.19 19:00
Laufboden 

BZF-Meister

20.12.19 19:00
Laufboden 

BZF-Meister

Re: Werkzeug

Hallo Roland,

RolandG:
PS: Die Empfehlung, beim Öffnen von Verschlüssen eine Schutzbrille (1€
Lesebrille reicht zur Not; dann auf große "Gläser" achten) zu tragen ist
kein Scherz. Ich war vor 3 Wochen in der Notaufnahme der hiesigenPS: Die Empfehlung, beim Öffnen von Verschlüssen eine Schutzbrille (1€
Lesebrille reicht zur Not; dann auf große "Gläser" achten) zu tragen ist
kein Scherz. Ich war vor 3 Wochen in der Notaufnahme ...
... ein wichtiger Tip!
Noch wichtiger ist das, wenn man einen Feinschleifer (Dremel, Proxxon) benutzt. Aber da sollte es wirklich eine Schutzbrille mit gewisser Durchschlagsicherheit sein.
Vor gut einer Woche störte mich ein vermeintlicher Pickel am Finger. Mit starker Lupe sah ich, daß da etwas ein ganz wenig herausstand. Ich zog dann, es war ein vielleicht 3mm langes, ganz feines Drähtchen, das fast zur Gänze senkrecht drinsteckte, wohl von einer kleinen Drahtbürste am Feinschleifer, den ich am Tag vorher benutzt hatte. Dafür werde ich künftig Handschuhe benutzen, selbst wenn die bei so einem Beschuß auch nur beschränkt helfen.

Die meisten Augenverletzungen haben übrigens Dreher - meist passiert nämlich nichts, und der Werker an der Drehbank fühlt sich sicher.

Grüße, Laufboden

Zuletzt bearbeitet am 20.12.19 19:01

20.12.19 20:07
Lupo 

BZF-Nutzer Stufe 1

20.12.19 20:07
Lupo 

BZF-Nutzer Stufe 1

Re: Werkzeug

Dank nochmal für eure Hints. Ich habe die Cam jetzt 4 Stunden warm gemacht auf der Zentralheizung. Geht jetzt auch 25tel Sec. Werde das beobachten über die Tage und wenn das langsame wiederkommt kommt mein Schulzirkel ran. Das war ein guter Hint. Ich berichte später.

21.12.19 10:13
Laufboden 

BZF-Meister

21.12.19 10:13
Laufboden 

BZF-Meister

Re: Werkzeug

Hallo Lupo,

Lupo:
Dank nochmal für eure Hints. Ich habe die Cam jetzt 4 Stunden warm gemacht auf der Zentralheizung. Geht jetzt auch 25tel Sec. Werde das beobachten über die Tage und wenn das langsame wiederkommt kommt mein Schulzirkel ran. Das war ein guter Hint. Ich berichte später.
Wenn diese Hilfsmaßnahme nach Wiederabkühlen immer noch funktioniert, geht's vermutlich so weiter:
die Wirkung läßt auf Dauer i.d.R. nach, besonders nach längerem Nichtgebrauch. Die Chancen, daß es beim zweiten oder drittenmal etwas besser und länger klappt, stehen gut. Eine echte Reparatur ist es aber nicht. Daß hier z.B. die 1/25tel nach Nichtgebrauch mehr oder weniger hängt, aber nach mehrmaliger Betätigung des Verschlusses wieder funktioniert, ist normal.
Bei einer Reparatur kann jedoch, selbst wenn man Ähnliches hundertemal ausgeführt hat, immer mal ein zuvor nie aufgetretenes Problem auftreten - und nicht immer ist das ohne Ersatzteil lösbar.

Grüße, Laufboden

22.12.19 13:02
Laufboden 

BZF-Meister

22.12.19 13:02
Laufboden 

BZF-Meister

Re: Werkzeug

Hallo Roland,

RolandG:
... vielen Dank für den Tip mit dem Spiritus.
... vielleicht sollte ich etwas dazusagen: vor einiger Zeit ist jemand in einem anderen Fotoforum über einen anderen ganz arg hergezogen, weil der Spiritus verwendet hat ....
Ganz klar, Isopropylalkohol 100% - also das, was auch in Krankenhäusern zum Reinigen und (leichten) Desinfízieren verwendet wird - ist eindeutig professioneller, denn Spiritus stinkt erstmal, und die Zusatzstoffe bilden auf Linsen ggf. Schlieren, wenn man ihn trocknen läßt.
Beidem gemeinsam ist, daß nicht jede Oberfläche Lösungsmittelauftrag verträgt. Andererseits - wer hat schon gleich Isoprop zuhause, wenn es nicht im Haushalt zum Reinigen genutzt wird? Das Zeug gibt's nicht im Supermarkt, und im Web wird man, wie auch bei Schraubenpackungen, ggf. überschwemmt damit. Denn die Gesamtpreise - also nicht die Preise pro Liter! - unterscheiden sich bei Mengen bis 5 Liter kaum voneinander - und wer möchte schon gerne soviel leicht Entflammbares zuhause lagern?!
Reinigt man Linsen, sollte man beachten: zwar ist unbeschichtetes/unvergütetes Glas ziemlich unempfindlich, aber der Lack am Rand sehr leicht löslich. Frühe Vergütungen waren ebenfalls recht empfindlich, und Kanadabalsam löst beides auf (alter ist aber zwischen verkitteten Linsen recht gut geschützt).

Grüße, Laufboden

Zuletzt bearbeitet am 22.12.19 13:03

22.12.19 15:34
RolandG 

BZF-Premium-Nutzer

22.12.19 15:34
RolandG 

BZF-Premium-Nutzer

Re: Werkzeug

Hallo Laufboden,

ich hätte sowieso Weingeist (Äthanol 96%) vom freundlichen Apotheker genommen. Aber Du hast recht, der hat garantiert auch Isopropanol und vor allem richtige Glasflaschen. (ok die Glasflasche zum Nachfüllen habe ich schon ewig).

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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