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Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde
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28.02.14 15:20
Laufboden

nicht registriert

28.02.14 15:20
Laufboden

nicht registriert

Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

Ich habe zwei Koilos-Verschlüsse, beide pneumatisch.
Auf beiden steht "PATENT ANG. D.R.G.M.", also noch keine Patentnummer.
1) Der wohl ältere weist das Art-Deco-Motiv des ledergebremsten Modells von 1906 auf und hat einen Anschluß für einen Ballauslöser (Schlauchanschluß, kein Gewinde).
Eigentlich sind es zwei Anschlüsse, die wie Luftkanäle aussehen, unterschiedlich große Verdickungen (Ein- und Auslaß? Oder?).
Sollte, wenn's strikt nach der Geschichtsschreibung ginge, von Ende 1906 bis Mitte 1907 sein. Denn dann gab's für den Koilos Drahtauslöseranschluß.

B,T funktionieren, aber Aufzug klemmt, muß den Verschluß öffnen - kann jemand Tipps geben?

Kennt jemand gar Zeichnung/Foto(s) des Innenlebens?

Natürlich haben die Verschlüsse Papierblenden, also ist da nichts von wegen baden ...
Wie bei den meisten, z.B. den Compuren, von vorn? Welche Schrauben (überwiegend sitzen sie fest, Abbruchgefahr)?
Oder doch an den drei Gehäuseschrauben von hinten?

2) Schlichteres Design, schwarz. Aufgeflanschter (also außenliegenden) Drahtauslöser (drückt auf einen dafür vorgesehenen Stift am Auslöser).

Funktioniert in allen Zeiten, aber der Anschraubring klemmt, und zwar richtig.

So, wie eben ein Alugewinde (Gehäuse) klemmen kann. Weder Kälte (Tiefkühltruhe) noch Wärme helfen.
Auch nicht zusammen mit Öl, Waschbenzin, Spiritus.
Caramba hilft erfahrungsgemäß sowieso nie - bei mir hat es jedenfalls noch nie geholfen, auch nicht nach wochenlangem Bad, aber immer bestialisch gestunken.
Klar, die Temperatur darf kaum über 60°C sein, u.a. die Blende kann mehr sehr übel nehmen.
Na gut, kennt man auch von anderen Feingewinden. Oft klappt auch in hartnäckigen Fällen das eine oder andere, aber nicht immer.
Natürlich am ehesten, wenn man über 100° gehen kann. Wenn's anfängt zu stinken, rauchen oder knistern sieht's nicht mehr so gut aus :-(.

Ring - irgendein NE-Metall - dürfte kleineren Ausdehnungskoeff. haben (oder?), das spräche eher für Tiefkühlen.
Exakt passendes Schraubwerkzeug kann Wunder wirken (kein unnötiges Anpressen!) - aber wer hat das schon für alle unterschiedlichen Größen?

Kennt jemand noch andere gelegentlich erfolgreiche Tricks?

P.S.: Standardgewinde hat erst Friedrich Deckel gegen heftige Widerstände langsam durchsetzen können.
Und das nur für Objektivfassungen. Sonst gäbe es halb metrisch, halb zöllige Absurditäten wie das Leica-Gewinde nicht.
Wie so üblich damals ist also beim Gewinde Wildwuchs angesagt:

1) Objektivfassung: M31.25x0.5
Flansch: M34?x? (Kaum genau zu messen, da angeschraubt)
2) Objektivfassung M35x0.5x (irgendwo zwischen 0.5 und 0.55, meine Gewindelehre kennt da nur 0.5 und 0.6)
Flansch: M39.3x0.6
(Alle Werte ohne Gewähr)

Grüße,
Laufboden


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28.02.14 17:06
Rainer 

Administrator

28.02.14 17:06
Rainer 

Administrator

Re: Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

Hallo Laufboden,

mir wurde mal berichtet, dass schnelle Mikrostöße (vibrieren) solche Verklemmungen lösen könnten. Ob das nun mit 50 Hz oder gar Ultraschall besser wäre, kann ich nicht sagen.




Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

01.03.14 21:44
Laufboden

nicht registriert

01.03.14 21:44
Laufboden

nicht registriert

Re: Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

Danke!
Das war ein Super-Tip!

Hat zwar ein wenig Überlegung gebraucht - konnte mir nicht vorstellen, was da so vibrieren könnte.
Der Mikrowellenreiniger gibt keine nennenswerten Stößchen nach außen ab.
Ein etwas ausgeleiertes Elektrogerät brachte nichts.
Dann habe ich den Verschluß ans Gehäuse eines Hammerbohrers gehalten.
Zuerst nichts, aber so schnell gebe ich nicht auf.
Nochmal gut eine Minute
Dann gingen plötzlich die hunderstel- und die dreihunderstel-Sekunde.
Noch ein wenig Rütteln und ein paar Versuche, dann klappten auch alle anderen Zeiten.
Das Zeitenrad hat dann nochmal geklemmt.
Aber zumindest ersteinmal tut alles!
Na gut, die langen Zeiten sind erstmal ziemlich genau doppelt so lang ...

Heureka!

01.03.14 22:53
Laufboden

nicht registriert

01.03.14 22:53
Laufboden

nicht registriert

Re: Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

... jetzt brauche ich den Verschluß nur noch wieder einzubauen, und mein neues Schätzchen ist - nach nur einem Tag Arbeit - fertig.
Nur ein Wermutstropfen - der Brillantsucher fehlt (war nur noch eine Schraube davon da, und die behinderte auch noch das Zerlegen gehörig).

Es ist eine extrem leichte Postkartenkamera, die vermutlich 1907-1908 gefertigt worden sein dürfte und die ich im Kerkmann (noch?) nicht gefunden habe.
Format - Kassetten fehlen, kann also nur nach dem Mattscheibe schätzen - ca. 9x14 cm.
Nutzbares Format jedenfalls ein Stück breiter als bei meiner Wünsche Minimal (nominell 9x14).

Gewichte zum Vergleich:

die 'Neue': ohne Objektiv: 690g, mit 1:5.4 150mm-Objektiv: 835g
Zeiss Ideal 225 (9x12): ohne Objektiv: 1035g
Wünsche Minimal (9x14): 1:6.8, einfacherer Verschluß: 885g

Also 50 g leichter als die damals als besonders leicht und klein angepriesene Minimal, trotz deren höchstens halb so schweren Objektiv/Verschluß-Kombination!

Selbst von meinen 'zweifachen' 9x12ern ist nur die Patent-Etui (9x12) mit 755g leichter ...

Noch eine Auffälligkeit: Aufschriften einerseits "Hinterlinse", andererseits "Metres" - das könnte aber auch auf einen Hersteller aus der Schweiz oder dem Elsaß deuten ...
Die Standarte hat die Formgebung einer Suter Altura (bzw. Suter Rigide Miniscule), wie sie bei Contessa in Stuttgart gebaut wurde, ansonsten hat sie keine Ähnlichkeit dazu, sie ist viel, viel zarter, das Objektiv ist ein Emil Busch Omnar (vierlinsiger Gaußtyp). Nirgends eine Kameranummer.
U-Standarte wohl aus Magnalium und ungewöhnlich dünn, Blech davon aus dünnem Alu, Alu-Laufboden (Alu war damals Luxus, extrem teuer!)

So eine Kamera sollte sich eigentlich identifizieren lassen.

03.03.14 01:02
Laufboden

nicht registriert

03.03.14 01:02
Laufboden

nicht registriert

Welcher Kamerahersteller? Welches Kameramodell?

Die Sache fängt an, spannend zu werden.
Habe mir den Rücken genauer angeschaut, und einfach mal so probierte ich 10x15-Kassetten.

Ich staunte Bauklötze: Passen perfekt!
Die Kamera ist eine 10x15!
Nur die Mattscheibe ist ein wenig kleiner.
Wie bei den digitalen Spiegelreflexkameras ;-) -
außer bei den professionellen ist das Sucherbild kleiner als 100% :-(

Und zwar hat die Kamera einen Millionfalz!!

Davon habe ich 'nen ganzen Schwung Kassetten, als Konvolut mit ein paar anderen auf Verdacht ersteigert.
Linhof & Co.

Daß ich das nicht gleich bemerkt habe!
Habe ich lang auf eine Kamera mit Millionfalz gewartet - und es dann beinahe nicht bemerkt ...
Soll ja der üblichste Falztyp sein - keine einzige meiner Kameras hatte ihn.

Nach dem Rada-Katalog kommen in Frage: ARCA Swiss, Linhof, Plaubel, Super-Campo (Cambo?!), Frago, Durst-App.

Aber zum Teufel - nirgendwo finde ich den zartesten Hinweis, wer diesen Falz für 'normale' Laufbodenkameras genutzt hat), schon gar nicht für eine so zarte und superleichte. Ich finde nur Optische-Bank-Kameras mit diesem Anschluß.

Ich stelle die Kameras mit Einstellung auf unendlich auf, und mit ihrem 1:5.5/150er (nicht 1:5.4) wirkt sie auf diesem Platz wie 9x12.
Wie sie so im Regal steht neben der wuchtigen Rodenstock 10x15 (1:4.5/180 Eurynar) und der Wünsche Minimal (165mm) kommt man einfach nicht auf die Idee, daß sie dasselbe bzw. ein größeres Aufnahmeformat hat.

Muß mal Bilder davon machen ...

Grüße,
Laufboden

03.03.14 12:51
Willi 

BZF-Meister

03.03.14 12:51
Willi 

BZF-Meister

Re: Million Falz

Hallo Laufboden! (Hast Du einen Vornamen? - ist hier im Forum zur Anrede üblich )

Laufboden:
Und zwar hat die Kamera einen Millionfalz!!
Davon habe ich 'nen ganzen Schwung Kassetten, als Konvolut mit ein paar anderen auf Verdacht ersteigert.
Linhof & Co.
Daß ich das nicht gleich bemerkt habe!
Habe ich lang auf eine Kamera mit Millionfalz gewartet - und es dann beinahe nicht bemerkt ...
Soll ja der üblichste Falztyp sein - keine einzige meiner Kameras hatte ihn.
Nach dem Rada-Katalog kommen in Frage: ARCA Swiss, Linhof, Plaubel, Super-Campo (Cambo?!), Frago, Durst-App.

Aber zum Teufel - nirgendwo finde ich den zartesten Hinweis, wer diesen Falz für 'normale' Laufbodenkameras genutzt hat), schon gar nicht für eine so zarte und superleichte. Ich finde nur Optische-Bank-Kameras mit diesem Anschluß.

Meine Voigtländer Alpin hat den "Millionfalz", der ja eigentlich kein Falz ist sondern nur eine glatte Seitenkante der Kassette.



Der Mattscheibenrahmen besteht aus einer Plattenkassette mit ausgestanztem Kassettenschieber und ausgestanzter Rückseite mit eingelegter Mattscheibe im 10x15 Format!

Dürfte Original Voigtländer 1926-28 sein.

Link zur Kamera: http://www.blende-und-zeit.sirutor-und-c...=1&thread=5

Liebe Grüße
Willi

Zuletzt bearbeitet am 03.03.14 12:56

Datei-Anhänge
Alpin_2.jpg Alpin_2.jpg (366x)

Mime-Type: image/jpeg, 181 kB

03.03.14 15:56
Danimann 

BZF-Meister

03.03.14 15:56
Danimann 

BZF-Meister

Re: Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

Hallo Laufboden,

Falls du diese nicht hast, kann ich dir die Patenten von beiden Koilos (Leder- und Luftbremse) mailen.

In den Dokumenten findest du Diagramme beider Verschlussmechanismen.

Ich habe auch ein altes Bild vom Koilos mit Luftbremse zwecks Reparatur.

Sonst habe ich bis dato keinen Koilos obduziert. ;-)

Gruß

Dani

04.03.14 18:53
Laufboden

nicht registriert

04.03.14 18:53
Laufboden

nicht registriert

Re: Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

Danimann:
Hallo Laufboden,

Falls du diese nicht hast, kann ich dir die Patenten von beiden Koilos (Leder- und Luftbremse) mailen.

In den Dokumenten findest du Diagramme beider Verschlussmechanismen.

Ich habe auch ein altes Bild vom Koilos mit Luftbremse zwecks Reparatur.

Sonst habe ich bis dato keinen Koilos obduziert. ;-)

Gruß

Dani

Ja, das wäre alles super!

Gruß

Laufboden

04.03.14 20:34
Laufboden

nicht registriert

04.03.14 20:34
Laufboden

nicht registriert

Re: Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

Gerade habe ich meine improvisierte Fotoumgebung - wenn auch sehr unvollständig - wieder eingerichtet (Platzprobleme).

Anbei die 'besprochene' Kamera (Eigentlich hatte ich ja auf den Koilos und das Omnar geboten ... ;-) )

Ein paar Bemerkungen:
Der Brillantsucher fehlt, für den Anschluß gibt es zwei Bohrungen. Die obere sieht man, die untere ist 27mm darunter.
Die Kassettenverriegelung fehlt ebenso.

Der Ausschnitt für das Rädchen zur Schlittenverstellung ist ungewöhnlich - er geht nicht bis zum Rand.
Ungewöhnlich langer, feststehender Dorn für den Balgenspanner.
Texte "Hinterlinse", "METRES", "inf.".

Daß die 10x15-Linhofkassette paßt, sieht man wohl.
Mein Blick muß wohl nur bis zum Koilos gegangen sein, sonst hätte mir sofort auffallen müssen, daß die Kamera einen Millionfalz hat :-)

Das Alublech des 'Objekticbretts' rastet in Nuten außen(!) an den Standarten ein, wird deshalb eher auf Zug beansprucht und kann nur deshalb so dünn sein.
Höhen- und Seitenverstellung ohne Feintriebe, aber alle Klemmungen funktionieren bestens.

Die Alpin zeigt, daß auch Voigtländer-Kameras Millionfalz haben können, aber das ist meine Kamera sicher nicht.
Leider verweigern die Kataloge, auch der Kerkmann, Angaben zum Falz, und Angaben zu Ausstattungsmerkmalen sind fast immer unvollständig.
Meist gibt es vom Werk vorgesehen mehr als die in den Katalogen angegebenen Verschlüsse und Objektive.

[Und schon bei so etwas Üblichem wie der Icarette und der Zeiss-Ikon Cocarette gibt es Varianten, die nicht im Katalog zu finden sind.
Z.B.: meine Cocarette 514/2 hat - von nachträglichen 'Updates' abgesehen - 'ne feste Schlittenposition und eine Objektiveinstellfassung.]

Die Standartenform, aber sonst nichts, erinnert an meine Suter. Die wurde im Contessawerk gefertigt.
Aber weder bei den Contessen noch bei Suter habe ich Vergleichbares gefunden.
Diese 10x15-Suter wird als Leichtbau angepriesen, wiegt aber 1160g (und ist leider auch ohne Brillantsucher :-( ).
Das ist weit, weit über den 835g meiner 'Neuen'.

Dreimal habe ich den Kerkmann schon vergeblich durchsucht, ob ich die Kamera nicht übersehen habe.
Immerhin zwei recht unterschiedliche kann ich jetzt - vermutlich - Conrad A. Müller zuordnen.

Leichtbau war durchaus immer ein Thema.
'ne frühe Taro-Tenax mit 130mm 1:6.8 Tenastigmat wiegt 925g, 'ne späte mit 135mm 1:6.3 Tenastigmat 870g. Beide Kameras sehen auf den ersten Blick identisch aus.













Grüße, Heinz

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05.03.14 10:03
Danimann 

BZF-Meister

05.03.14 10:03
Danimann 

BZF-Meister

Re: Koilos-Verschluß + festsitzende Gewinde

Hallo Laufboden!

Der Omnar wurde von Karl Martin für Emil Busch entwickelt. Besteht aus 4 Elemente in 4 Gruppen:



Wurde in England in 1902 mit der Nummer 19504 patentiert, und in der USA in 1904 mit der Nummer 759.537 (Ich kann dir auch beide Patente besorgen).

Verwendet wurde auch ab 1902.

Da anscheint in Deutschland "nur" als DRGM -wahrscheinlich 1901- eingetragen wurde (und nicht als DRP) ist leider die Deutsche Fassung nicht mehr zu finden.

Ist dann die Kamera nicht auch von E. Busch? Ich werde auch meine Literatur zugreifen, und vielleicht finde ich doch die Kamera ;-)

Gruß

Dani

Zuletzt bearbeitet am 05.03.14 11:49

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