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janz wat andreas ...
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01.02.19 19:20
Laufboden 

BZF-Master

01.02.19 19:20
Laufboden 

BZF-Master

janz wat andreas ...

Hallo miteinander,

es wäre ja zum Totlachen, wenn's nicht so traurig wäre - da kreist die Republik um ein Pamphlet eines Rentners, früher Lungenfacharzt, das eine kleine Minderheit seiner Fachkollegen unterschrieben hat.
Und was stellt sich heraus?

  • Das Paper stamme von vier Autoren, nur zwei davon seien Mediziner, die anderen beiden stattdessen engstens mit der Autoindustrie verbundene Wissenschaftler
  • Keiner der Autoren habe nachgewiesene Expertise im Bereich Wirkung von Luftschadstoffen auf Menschen, denn eine begutachtete Veröffentlichung durch mindestens einen der Autoren in diesem Bereich gibt es allem Anschein nach nicht
  • Der "Autor" hat anscheinend eine Stellungnahme verbreitet, iin der er behauptet, die Abgase eines Diesel-PKW seien sauberer als die Luft, die der Motor ansaugt

Das läßt an frühere Zeiten denken.
Die Tabakindustrie hat jahrzehntelang und politisch höchst erfolgreich mittels "wissenschaftlicher" Veröffentlichungen, von denen viele einen erheblich höheren Rang einnahmen - begutachtet! - die Schädlichkeit des Rauchens in Frage gestellt ...

Es gilt also immer noch das alte Zitat: Wissenschaftler und Huren sind käuflich
Genauer: die meisten sind völlig unbestechlich. Doch wer genügend gibt, findet für jede These - für JEDE! - einen Wissenschaftler, der sie zumindest so formuliert, daß sie öffentlichkeitswirksam als bestätigt verkauft werden kann.
"Genügend geben" heßt keineswegs immer "viel zahlen" - oft reicht nach meiner Erfahrung überraschend wenig, um den Experten anzulocken, z.B. mit der Aussicht auf Einfluß oder wissenschaftliche Förderung.
Wenn wie in diesem Fall kein auf dem Gebiet auch nur halbwegs anerkannter Fachmann beteiligt ist, könnte beispielsweise ein warmer Händedruck eines einflußreichen Managers der Autoindustrie ausgereicht haben.

Grüße, Laufboden

Zuletzt bearbeitet am 01.02.19 19:26


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01.02.19 22:03
Sammelott 

BZF-Master

01.02.19 22:03
Sammelott 

BZF-Master

Re: janz wat andreas ...

Hi LAUFBODEN;
und die Erde ist eine Scheibe !!!
und erst die Erderwärmung....wieso ist es dann im mittleren Westen der USA so kalt

mit wissenschaftlichen Grüßen-OTTI

02.02.19 02:38
Laufboden 

BZF-Master

02.02.19 02:38
Laufboden 

BZF-Master

Re: janz wat andreas ...

Hallo Sammelott,

Sammelott:
Hi LAUFBODEN;
und die Erde ist eine Scheibe !!!
und erst die Erderwärmung....wieso ist es dann im mittleren Westen der USA so kalt

mit wissenschaftlichen Grüßen-OTTI
Trifft den Nagel auf den Kopf - wir leben in der Zeit alternativer Wissenschaften. Deren Standard wird gesetzt durch schrille Thesen mit hoher Popularität an Stammtischen.
Habe mir eben die Sendung von Anne Will angeschaut. Dieser Dr. Köhler gibt an, seinerzeit zum Thema Wirkungen lungenschädlicher Gase habilitiert zu haben.
Meiner Erfahrung nach ist jemand, der eben auf einem engen Fachgebiet habilitiert hat, möglicherweise zu diesem Zeitpunkt auf diesem Gebiet als Fachmann regional anerkannt, eventuell ist er dabei oder davor, da als internationale Koryphäe zu gelten - meist bleibt das jedoch ein unerfüllter Wunsch des Betreffenden.
Der Arzt beruft sich auf seinen damaligen Kenntnisstand. Sein Gebiet deckt heute nur einen kleinen Teil des für eine Beurteilung der konkreten Situation nötigen Fachwissens ab. In diesem Fachgebiet gilt er heute als extremer Außenseiter; er macht den Eindruck, die aktuellen Erkenntnisse und die heutige Methodik in diesem Gebiet nicht zu akzeptieren.
Mein subjektiver Eindruck: aus dieser Nichtanerkennung ist ein unverarbeitetes narzisstisches Trauma entstanden.
Eine so laienhafte wie möglicherweise treffende Diagnose: chronischer Trumpismus.

Fazit: die Erde ist und bleibt eine Scheibe, die dem Kältetod zustrebt, und diesen Endzustand ohne Bemühungen von Handel, Industrie und deren Lobbyverbänden längst erreicht hätte, besonders in den USA.

Grüße, Laufboden

P.S.: viele medizinische Promotionen sollen im wissenschaftlichen Niveau unterhalb studentischer Studienarbeiten in anderen Fachgebieten liegen. Der Zweck von Habilitationen ist in der Regel ein anderer als der von Promotionen - oft geht's eher in Richtung größerer Breite als Tiefe, schließlich soll die Fähigkeit, wissenschaftliche Arbeiten zu leiten, geprüft werden. Es kommt vor, daß die wissenschaftliche Tiefe einer Habilitationsschrift unter der liegt, die von einer Promotion erwartet wird.

P.P.S.: bei Licht betrachtet sieht das Ganze recht einfach aus: der eine verwechselt Klima und Wetter - Folgerung: jeder kalte Tag negiert eine Klimaerwärmung;
der andere negiert alle Erkenntnismöglichkeiten der Epidemiologie, die nicht auf eindeutige diagnostische Befunde bei einzelnen Patienten beruhen. Folgerung: was nicht eindeutig und monokausal auf unmittelbare Vergiftung einzelner gesunder Erwachsener zurückzuführen ist, ist völlig harmlos. Hinter einem Diesel-Pkw ist die Schadstoffkonzentration nicht für alle tödlich? Sie ist harmlos, erst recht 10 Meter weiter.
Oder: Helmut Schmidt, ein starker Raucher, wurde 95 - Rauchen ist lebensverlängernd! Mein Vater, damals Raucher, hatte mit 60 den ersten Herzinfarkt - Herzinfarkt ist Herzinfarkt, Zusammenhang mit jahrzehntelangem Rauchen ist da keiner zu sehen. Er gab das Rauchen auf. Kurz darauf hatte er zwei weitere Infarkte und ein paar Schlaganfälle - da war er aber längst Nichtraucher! Bewiesen: Nichtrauchen ist gesundheitsschädlich! Daß meine Mutter rauchte? Harmlos, keine akuten Vergiftungserscheinungen! Daß sie an Lungeninfarkt gestorben ist hat nichts mit dem Rauchen zu tun - ärztlich diagnostiziert war schweres Asthma.
Mit ein wenig kreativer Wissenschaft und den richtigen Schlußfolgerungen ändert sich alles zum Besseren!

Zuletzt bearbeitet am 02.02.19 13:07

12.02.19 11:51
Sammelott 

BZF-Master

12.02.19 11:51
Sammelott 

BZF-Master

Re: janz wat andreas ...

Moin zusammen,
bald hat es der Mensch , die "Krone der Schöpfung" , geschafft ...https://web.de/magazine/wissen/insektena...folgen-33559684

OTTI

Dann werden wir ganz unter uns sein.
Wenn man bedenkt was Reinhard Mey schon in den 70igern sang stelle ich fest daß sich rein gar nichts getan hat :



Reinhard Mey - Es gibt keine Maikäfer mehr - Live 1974 - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=Ny8bZxjeAMk
Text
Wenn ich vor dem neuen Parkhaus stehe, denk' ich manchmal dran
Wie das früher hier mal aussah, eh' der große Bau begann
Da, gleich an der Einfahrt, an der Kasse, da war Schlüters Haus
Und gleich dort, neben der Schranke, wohnte die alte Kraus
Bei der stieg ich regelmäßig, jedes Frühjahr über'n Zaun
Und genauso regelmäßig, wurde ich dafür verhau'n
In den Garten wagten sich die Nachbarskinder nicht und so
Gab's darin zur Maikäferzeit viel mehr als sonst anderswo
Ich seh' mich noch heute loszieh'n, mit dem großen Schuhkarton
Mit den Luftlöchern im Deckel, zu mancher Expedition
Und ich rüttelte an Bäumen, und ich wühlte auch im Moos
Die Erfolge waren prächtig, und mein Trickreichtum war groß
Würd' ich heut' noch einmal loszieh'n
Blieb mein Schuhkarton wohl leer
Selbst ein guter Käferjäger
Brächte keinen Schornsteinfeger
Keinen Müller, erst recht keinen Kaiser her
Es gibt keine Maikäfer mehr
Es gibt keine Maikäfer mehr
Hin und wieder sah der alte Schlüter meine Beute an
Er war Maikäferexperte, und erinnerte sich dran
Dass die Käfer damals eine Plage waren, dass sogar
Dem, der die meisten einfing, eine Prämie sicher war
Dass die Kinder schulfrei kriegten, für den Maienkäferfang
Und er sagte, dass ihm damals mancher schöne Coup gelang
Und die Zahlen die er nannte, die beeindruckten mich tief
So dass ich mit meiner Beute fast beschämt nach Hause lief
Wenn ich heut' noch einmal halb soviel, wie damals fangen könnt'
Würd' ich wohl zum König aller Maikäfersucher gekrönt
Nicht, dass ich vergessen hätte, wie und wo man welche fängt
Oder aus dem Alter raus bin, wo es einen dazu drängt
Nein, würd' ich noch einmal loszieh'n
Blieb mein Schuhkarton wohl leer
Selbst ein guter Käferjäger
Brächte keinen Schornsteinfeger
Keinen Müller, erst recht keinen Kaiser her
Es gibt keine Maikäfer mehr
Es gibt keine Maikäfer mehr
Es gibt wichtigere Dinge, aber ich schreibe trotzdem
Auf ein Birkenblatt die Noten für ein Käferrequiem
Es gibt sicher ein Problem, dessen Forschung sich mehr lohnt
Als, warum denn heut' im Parkhaus, wohl kein Maikäfer mehr wohnt
Warum kriecht im Eichbaum, der davor steht, keiner im Geäst
Wenn mir diese Frage letzten Endes keine Ruhe lässt
Dann vielleicht, weil ich von ihnen einst gelernt hab' wie man summt
Wie man kratzt und wie man krabbelt, wie man zählt und wie man brummt
Wie man seine Fühler ausstreckt und natürlich, weil ich find'
Das sie irgendwie entfernte Namensvettern von mir sind
Vielleicht ängstigt mich ihr Fortgeh'n, denn vielleicht schließ' ich daraus
Vielleicht geh'n uns nur die Maikäfer ein kleines Stück voraus

Denn würd' ich noch einmal loszieh'n
Blieb mein Schuhkarton wohl leer
Selbst ein guter Käferjäger
Brächte keinen Schornsteinfeger
Keinen Müller, erst recht keinen Kaiser her
Es gibt keine Maikäfer mehr
Es gibt keine Maikäfer mehr

Zuletzt bearbeitet am 12.02.19 14:48

12.02.19 13:01
Laufboden 

BZF-Master

12.02.19 13:01
Laufboden 

BZF-Master

Re: janz wat andreas ...

Hallo miteinander,

so nebenbei bin ich auch Insektenfotograf. Den Schwund bei den Insekten merkt man, schier von Jahr zu Jahr.
Es fühlte sich nicht schön an 1971 - nach jedem Sonntagsausflug mit dem Auto waren Windschutzscheibe und Kühlergrill verklebt von Insekten. Immer mal wieder mußte man zwischendurch die Scheibe reinigen, um wieder Durchblick zu haben.
Und heute?
Kein Problem mehr - 2018 haben insgesamt 3 Insekten ihr Leben an meinem Auto ausgehaucht. Eines davon war eine Eintagsfliege, die den aufgeheitzten, spiegelnden Lack des geparkten Autos mit einer Wasseroberfläche verwechselt hatte und festklebte.
Ist das wirklich besser?

Kein Wunder - seit Jahrzehnten führt die Menschheit schier mit allen Mitteln einen immer erbitteteren Krieg gegen die Natur, im Irrglauben, nicht dazu zu gehören.
Mit Erfolg. Vor 60 Jahren waren Allergien nahezu unbekannt. Als ich heftigen Heuschnupfen bekam, hat man mich für völlig überspannt gehalten. 13 Jahre lang wehrte jeder Arzt die von mir selbst gestellte Diagnose ab - "kann ja auch eine normale Erkältung sein, ich solle mich nicht wichtig machen ...". Die Hautschäden durch krasse Fehlbehandlung meiner allergisch bedingten Ekzeme durch Hautärzte sind geblieben.
Kein Arzt weit und breit hatte je mit Allergien zu tun gehabt, das kannten alle nur aus dem Lehrbuch.

Bis heute gilt in Deutschland, "ordnungsgemäße Landwirtschaft ist Umweltschutz", die Beweisführung geht übers Grundgesetz. Wäre im Grunde auch in Ordnung, wenn aus der Beobachtung der Folgen Konsequenzen daraus gezogen würden, daß konventionelle Landwirtschaft in ihrer heutigen Ausprägung eben eines nicht sein kann - ordnungsgemäß.
Landwirtschaft ist insgesamt aber leider auch nur ein Aspekt in dem Komplex dessen, was schief läuft.

Bisher ist jede Hochkultur an Übernutzung der eigenen Ressourcen zugrunde gegangen. Nur regional hat die Übernutzung gelegentlich zu bleibenden Schäden geführt. Der Untergang von Hochkulturen unterbrach zwar immer wieder die Weiterentwicklung der Menschheit, für das globale biologische Gleichgewicht war das jedoch ein Segen. Das eigentliche Problem ist, daß unsere Hochkultur den gesamten Planeten übernutzt.

Grüße, Laufboden

Zuletzt bearbeitet am 12.02.19 13:42

13.02.19 02:12
jak 

BZF-Premium-Nutzer

13.02.19 02:12
jak 

BZF-Premium-Nutzer

Re: janz wat andreas ...

Ich habe 2018 bei einer Vogelkartierung mitgemacht - die Vögel suchen ja nach Insekten (*) ... finden aber auch nichts, jedenfalls nirgends wo ein Landschaftsgärtner jemals in der Nähe war. Selbst 'naturnahe Wiesen' - Fehlanzeige. Und das waren ausgewiesene Flächen für ein 'Beinahe-Biotop'. Offenbar wird schon das Saatgut insektizidbehandelt. Nach einer erfolglosen Kartierungswarterei im nahen Biergarten ... wo niemand Rasen oder Beete pflegt, da haben wir dann Vögel beobachtet, die das 'Biotop' gemieden haben. Wobei 'beobachtet' ein überzogener Begriff ist, die bewegen sich da ohne jede Scheu und wissen offenbar, dass Menschen nur essen, was mal in Plastik eingeschweißt war.

Aber was 'wir' als Menschheit da im Moment anstellen, ist heftig. Wo Regenwürmer aussterben, verbreiten sich Pilze, die unsere Nahrungspflanzen kaputt machen, wenn sie überhand nehmen. Was ist so schwierig daran, zu kapieren, dass auch wir zum Biotop gehören und uns selber kaputt machen?


(* typischerweise sind Insekten Kraftfutter für Jungtiere, die schnell wachsen müssen, bevor sie selbst Futter werden - die meisten erwachsenen Vögel sind keine Insekten-Killer)

13.02.19 10:22
Freier-Sascha 

BZF-Master

13.02.19 10:22
Freier-Sascha 

BZF-Master

Re: janz wat andreas ...

Hallo miteinander,
ich finde die Erkenntnisse der Insektenstudie schockierend. Ich dachte immer wir hätten mehr Naturschutz wie früher - anscheinend habe wir aber parallel dazu noch weit mehr Monokultur, Ordnung in der Landschaft und unsichtbare Verschmutzung als früher...
Alle sollten gegensteuern in dem Rahmen wie jeder kann (Bio-regional-saisonal kaufen / den Nachbarn nicht mehr für seinen aufgeräumten Garten loben usw.)
Freier-Sascha

Zuletzt bearbeitet am 13.02.19 10:23

13.02.19 12:18
jak 

BZF-Premium-Nutzer

13.02.19 12:18
jak 

BZF-Premium-Nutzer

Re: janz wat andreas ...

Freier-Sascha:
Ich dachte immer wir hätten mehr Naturschutz wie früher ...
Wir haben vor allm neue Spritzmittel, die per Computerprogramm dosiert werden und angeblich sicher sind. So wie wir auch saubere Diesel haben und sparsame SUVs.

An den Monokulturen hat sich nichts geändert. Auch nicht an der Massentierhaltung, wo die Gülle nach wie vor aufs Feld gekippt wird und alles überdüngt. Der Lebensmittelhandel ist in der Hand von ein paar wenigen Konzernen, die bestimmen »was der Kunde will« - viel und billig (auch wenn trotzdem vieles teurer wird - die Werbung bestimmt die Rezeption)

13.02.19 12:42
Sammelott 

BZF-Master

13.02.19 12:42
Sammelott 

BZF-Master

Re: janz wat andreas ...

Warum sind Menschen so intelligent Zusmmenhänge zu erkennen und trotzdem den Ast auf dem sie sitzen am Stamm abzusägen?....
Es geht immer nur um Macht und Profit , nie um das eigentliche Problem
Deshalb , und da sehe ich richtig schwarz , wird es die Krone der Schöpfung auch schaffen aus ihrer Umwelt eine Unwelt zu machen...
Wenn ich nur mal als Bsp. das Datum zum Kohleausstieg sehe (eins von tausenden von Problemen-natürlich selbstgemacht)...
Das wird tatsächlich so enden wie es die vermeintliche Weissagung der Cree-Indianer beschreibt :
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Wir konnten es halt nicht ändern, blah blah blah-OTTI

Zuletzt bearbeitet am 13.02.19 12:43

13.02.19 12:54
jak 

BZF-Premium-Nutzer

13.02.19 12:54
jak 

BZF-Premium-Nutzer

Re: janz wat andreas ...

Wenn es genau eine Ursache gäbe, wäre das Problem zu lösen.

Momentan ist 'die Wirtschaft' das Wichtigste überhaupt, alles regelt 'der Markt', ansonsten setzt man auf 'Selbstverantwortung der Industrie'. Einfachste ideologische Rezepte, die zwar nicht funktionieren, aber das Denken ersparen.

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