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[iIa] Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß: Welta + Certo
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23.03.11 20:52
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

23.03.11 20:52
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Hallo Willi,

Willi:
Hallo Stephan!
Die Standard 9x12 Blech-Plattenkassetten hatten diese Maße:




ich habe jetzt zwei Kassetten bekommen, die sich in den Maßen leicht von der abgebildeten unterscheiden:

Seitenlänge: 150 statt 140 mm
Breite: ~101 statt 100 mm

Eigentlich würden die Kassetten vom optischen Eindruck gut passen, aber es gibt einen Haken: Die Kassette ist um ca. 1 mm zu breit. Ich habe mit einer elektronischen Schublehre gemessen. Der Rahmen meines Rückteils ist 99,7 mm breit, die Kassetten sind 100,8 mm breit. Die Kassette lässt sich mit ziemlichen Kraftaufwand vielleicht einen Zentimeter einschieben, und dann ist klar, dass es ohne Beschädigung nicht weitergeht.

Ich muss also weitersuchen, aber es ist schon interessant, dass es solch minimale Abweichungen in den Maßen gibt. Möglicherweise wollten da Hersteller ihr eigenes Süppchen kochen und nur ihre eigenen Kassetten verkaufen.

Viele Grüße
Stephan


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04.04.11 15:11
marcoooo 

BZF-Einsteiger

04.04.11 15:11
marcoooo 

BZF-Einsteiger

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Hallo Stephan,

ich bin neu im Forum, ich habe dein Post auf die Suche nach Infos über Plattenkameras gefunden. Letzte Sonntag habe ich eine Kamera, ganz ähnlich wie deine, auf dem Flohmarkt gefunden. Erstmal habe ich gedacht, dass es eine schöne Dekoration wäre. Dann habe ich festgestellt dass die Kamera in der Tat noch funktioniert. Mit der Kamera waren auch einige Kassetten dabei, die ich auch gekauft habe. Die sind auch in gutem Zustand, einige noch mit Film dabei.

Jetzt frage ich mich, ob man noch Film für diese Kassetten kaufen kann ? Da ich nur mit eine digital Kamera fotografiere, habe ich nicht viel Ahnung davon. Oder kauft man die ganzen Kassetten schon mit Film?.. wie funktioniert das ganzes?

Ich danke dir im Voraus für deine Kommentare

Admin: Laut "Freier-Sacher": Hersteller Certo





Grüße aus Kiel,

Datei-Anhänge
cam01.jpg cam01.jpg (451x)

Mime-Type: image/jpeg, 50 kB

cam02.jpg cam02.jpg (411x)

Mime-Type: image/jpeg, 55 kB

04.04.11 17:50
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

04.04.11 17:50
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Hallo marcoooo,

ich gratuliere zum Kauf dieser schönen Kamera. Ich habe ja schon am eigenen Leib erfahren, dass man mit sowas unbedingt richtig fotografieren will, und so scheint es Dir auch zu gehen...

Auf den ersten Blick schaut die Kamera etwas kleiner aus als meine, wenn ich die Falten am Balg zähle. Wie groß sind denn das Rückteil und die Mattscheibe? Wahrscheinlich ist das eher eine Kamera für das Format 6,5x9cm (meine ist für 9x12cm).

marcoooo:
Mit der Kamera waren auch einige Kassetten dabei, die ich auch gekauft habe. Die sind auch in gutem Zustand, einige noch mit Film dabei.

Was für eine Art Film ist denn in den Kassetten?

marcoooo:
Jetzt frage ich mich, ob man noch Film für diese Kassetten kaufen kann ? Da ich nur mit eine digital Kamera fotografiere, habe ich nicht viel Ahnung davon. Oder kauft man die ganzen Kassetten schon mit Film?.. wie funktioniert das ganzes?

Im Original wurde auf Glasplatten fotografiert. Diese gibt es auch heute noch zu kaufen. Da direkte Links auf gewerbliche Seiten im Forum hier nicht erlaubt sind, musst Du selber ein bisschen suchen nach "APX 100 Glasplatten" oder nach "Glas-Mikroplatten".

Ich selber werde meine ersten Versuche mit "Glas-Mikroplatten" starten, die ich bei lumiere-shop.de bestellt habe. Leider habe ich immer noch keine für meine Kamera passenden Plattenkassetten bekommen, daher kann es noch eine unbestimmte Zeit dauern, bis ich von ersten Erfahrungen berichten kann.

Grundsätzlich ist es wohl auch möglich, "Planfilm" oder mit "Rollfilm" zu benutzen. Dafür braucht es entsprechende Kassetten (vielleicht hast Du die ja sogar schon) bzw. einen Rollfilmadapter.

Viele Grüße
Stephan

05.04.11 17:44
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

05.04.11 17:44
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Anhand verschiedener Merkmale habe ich jetzt den Hersteller des Gehäuses identifiziert. Ich glaube, dass es sich um eine Welta-Kamera handelt. Siehe z.B. hier:

http://www.kameramuseum.de/0-fotokameras...go/einfach.html
http://www.kameramuseum.de/0-fotokameras...go/doppelt.html

Ein Mitglied des Forums Großformatfotografie hat mir einen Rada-Katalog zukommen lassen. Rada war ein Hersteller von Planfilmkassetten. In diesem Katalog heißt es, dass Plattenkassetten mit dem sog. "Contessafalz" für Welta-Kameras geeignet wären.

06.04.11 00:24
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

06.04.11 00:24
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Ein weiteres Indiz, dass es sich um ein Welta-Gehäuse handelt, ist diese Welta-Kamera im "Inhaltsverzeichnis" hier im Blende-und-Zeit-Forum:

http://www.blende-und-zeit.sirutor-und-c...=1&thread=3

Die Standarte und das Gehäuse sehen meiner Kamera sehr ähnlich, auch wenn es geringfügige Unterschiede gibt.

Möglicherweise heißt die Kamera "Welta Watson". Siehe z.B. hier:

http://www.romfi.com/category.cfm?Catego...%23%40%20%20%0A
http://s277.photobucket.com/albums/kk67/...00-0015_IMG.jpg

09.04.11 11:57
Heinz 

BZF-Meister

09.04.11 11:57
Heinz 

BZF-Meister

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Stephan:
Anhand verschiedener Merkmale habe ich jetzt den Hersteller des Gehäuses identifiziert. Ich glaube, dass es sich um eine Welta-Kamera handelt.

Hallo Stephan,

ich besitze eine ähnliche Kamera mit ähnlichem Baujahr, Ende der 1920er Jahre (Zeiss Ikon Ideal 250/7). Meine allerdings stammt aus dem Nachlaß meines Großvaters. Es waren auch keine Kassetten dabei, ich konnte damals - um 1960 - aber relativ problemlos welche dazu kaufen (Ica) und ebenfalls eine passende 'Rada'-Rollfilm-Kassette für die (wechselbaren) Negativformate 6x6 und 6x9.

Um 1960 herum habe ich damit nicht gerade häufig, aber doch öfter mal fotografiert. Damals waren noch Glasplatten (z.B. Perutz Peromnia) zu erschwinglichen Preisen erhältlich, die sogar ich als Schüler mir leisten konnte.
Später, als Glasplatten selten und unverhältnismäßig teurer wurden als gleichgroße Planfilme, habe ich mir stabile Kartoneinlagen der Größe 9x12 zurechtgeschnitten. Diese konnte ich zusammen mit einem Planfilm in die Kassetten einlegen. Die vier Blattfedern im Inneren der Kassette sorgten dafür, daß der Planfilm in der gleichen Ebene lag wie die Filmschicht der Glasplatte. Die Planlage war vielleicht nicht so gut wie mit Glasplatten aber sicher nicht schlechter als die Planlage des Films in der Rada-Kassette.

Damals hatte ich keine Möglichkeit, die 9x12-Negative selbst zu vergrößern. Unter diesen Umständen fallen viele Abbildungsmängel nicht so auf. Später, als ich selber vergrößern konnte und die Negative genauer unter die Lupe nahm, war ich enttäuscht von der relativ schlechten Abbildungsleistung des in meine Kamera eingebauten Tessar 4.5/15cm. Einem Vergleich mit moderneren Vierlinsern wie dem Xenar oder gar dem sechslinsigen Symmar 5.6/150 von Schneider hält es bei weitem nicht stand. Damals war das ein Grund für mich, andere Kameras und Objektive zu verwenden, wenn ich mal großformatig fotografieren wollte. Großvaters Kamera verschwand in der Truhe.

Inzwischen denke ich etwas milder darüber. Wer heutigen Vorstellungen von fotografischer Abbildung anhängt - ultimative Schärfe, ultimative Kontrastübertragung - , wird sich auch heute nicht anders entscheiden als ich damals. Es gibt aber durchaus Motive, wo größter Detailreichtum eher stört. Mit den richtigen Motiven können auch alte Objektive einen eigenen Charme entwickeln, der mit modernen Kameras nicht oder nur mit großem Aufwand in der digitalen Dunkelkammer erreichbar ist.


Vielleicht ist das auch Anlaß, sich etwas mit der Geschichte der Fotografie zu befassen.

Vor knapp einem Jahr gab es z.B. in der Albertina in Wien eine Ausstellung ›Die vollkommene Fotografie‹ von Werken des deutsch-österreichischen Fotografen Heinrich Kühn (1866 - 1944). Heinrich Kühn war einer der letzten Vertreter der sog. malerischen Fotografie (Piktorialismus), die sich nach Inhalt und Darstellung eher an der klassischen Malerei orientierte und nicht interessiert war an dem mehr dokumentarisch-reportagehaften Stil der modernen Fotografie insbesondere der Kleinbildfotografie. Zusammen mit dem Optik-Konstrukteur Franz Staeble entwickelte Kühn ein Objektiv, das an seine Vorstellungen von fotografischer Abbildung angepaßt war und eine weitgehende Abkehr von den Zielen neuerer Objektivkonstruktionen darstellt.
Die Optik-Firma Rodenstock, zu der Franz Staeble später wechselte, vertrieb dieses Objektiv ('Imagon') nach meinem Wissen noch bis in die 1990er Jahre.

Für Heinrich Kühn war es keine unerläßliche Tugend eines fotografischen Objektivs, bestmögliche Korrektur aller optischen Fehler aufzuweisen. Zugunsten einer 'malerischen' Abbildung verzichtete er auf größte Schärfe und höchstes Auflösungsvermögen. Mit dieser Auffassung war er zu seiner Zeit nicht der erste und der einzige. Auch z.B. Alfred Stieglitz, der Altmeister der US-amerikanischen Fotografie oder der Berliner Portraitfotograf Nicola Perscheid nutzten absichtlich unterkorrigierte Objektive um ihre individuellen Bildvorstellungen zu realisieren.

So führt der Besitz einer alten Kamera vielleicht dazu, sich Gedanken über Sinn und Ziel der Fotografie zu machen. In der Vergangenheit jedenfalls gab es dazu auch Vorstellungen, die in eine völlig andere Richtung gingen als die heute üblichen.


In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Spaß mit Deiner neuen alten Kamera.

Gruß

Heinz

P.S.
Um Mißverständnisse zu vermeiden: nicht jeder mäßig gut korrigierte Anastigmat wie mein altes Tessar ist damit automatisch ein 'malerisch' abbildendes Objektiv. Im Kühnschen 'Imagon' steckten erheblich mehr Überlegungen.

11.04.11 22:49
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

11.04.11 22:49
Stephan 

BZF-Nutzer Stufe 2

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Hallo Heinz,

Heinz:
...
So führt der Besitz einer alten Kamera vielleicht dazu, sich Gedanken über Sinn und Ziel der Fotografie zu machen. In der Vergangenheit jedenfalls gab es dazu auch Vorstellungen, die in eine völlig andere Richtung gingen als die heute üblichen.

herzlichen Dank für Deine Anregungen und die historischen Hintergründe.

Ich kann momentan gar nicht richtig beschreiben, was genau mich mit dieser Kamera umtreibt. Erst mal ist es wohl die Lust daran, dieses alte Gerät wieder in Betrieb zu nehmen, so wie manche Leute hin und wieder gerne mit einen Oldtimer fahren, obwohl sie sich das im Alltag nie antun würden...

Heinz:
In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Spaß mit Deiner neuen alten Kamera.

Auch dafür herzlichen Dank! Ich bin jetzt schon recht nahe dran. Endlich habe ich zwei "Contessa-Nettel 657" Plattenkassetten ergattert, die tatsächlich auf die Kamera passen. Und ein paar Kassetten für Ica-Kameras sind unterwegs, die ebenfalls passen müssten. Jetzt warte ich nur noch auf die Glasplatten, die eine sehr lange Lieferzeit haben.

Viele Grüße
Stephan

27.02.14 12:17
Laufboden

nicht registriert

27.02.14 12:17
Laufboden

nicht registriert

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Fast noch aktuell, meine Antwort :-)

Unter dem Namen Rodenstock wurden wenige Kameras vertrieben.
Fast keine der zahlreichen unter Rodenstock in der Bucht angebotenen Kameras ist eine Rodenstock.
Viele meinen eben, wenn auf dem Objektiv Rodenstock steht, wäre es eine Rodenstock.
Deshalb gibt es auch so viele Compur-Kameras :-)
Die häufigste Kamera-, Objektiv- und Verschlußnummer ist deshalb bekanntlich (D.R.P.) 258646 (D.R.G.M.).
Und "Bergheil" kann in der Bucht bedeuten: "Vermutlich eine Laufbodenkamera!".

Die anderen Kamerahersteller haben Rodenstock zu verstehen gegeben:
"Entweder Ihr verkauft Kameras oder wir kaufen Eure Objektive!".

Keine Ahnung, wer Rodenstock-Kameras gebaut hat, ob die Firma selbst oder irgendwer anderer.
Jedenfalls sehen sie ähnlich aus wie manche, die u.a. als Welta herumgeistern.


(Nachträglicher Kommentar: als Nichtforumsmitglied hatte ich etwas hier gelesen - und dann als Mitglied offensichtlich zu einem anderen Beitrag als dem beabsichtigten von 2011 etwas geschrieben. Es ging da um eine vermeintliche Rodenstock, und ich sah ein Bild eines Rückteils wie das meiner Rodenstock. Finde die Zuordnung zum Originalartikel nicht mehr. Sorry ... im Forum verirrt ... :-( )
"Die besprochene Kamera sieht aber - bis auf die Größe - verdächtig ähnlich aus wie meine 10x15 Rodenstock (mit Firmenschild).
So ziemlich baugleich.
Und deshalb wage ich zu sagen:
Das Rückteil, das der Experte als schlechte Bastelarbeit ansieht, weil es eben etwas anders aussieht als üblich,
sieht verdammt genau wie das Original-Rückteil meiner Rodenstock aus!"
Keine Ahnung, auf welchen Blog ich da geantwortet habe ...

Zuletzt bearbeitet am 27.02.14 12:57

27.02.14 17:03
Rainer 

Administrator

27.02.14 17:03
Rainer 

Administrator

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Hallo Laufboden,

kann es nicht doch dieser Thread hier gewesen gewesen sein? Er ist doch auch von 2111 und zeigt eine Kamera mit Rodenstockobjektiv und dem Hinweis, dass die Kamera im Auktionshaus als "Rodenstock-Kamera" deklariert war. Und Photos der Rückseite sind auch zu sehen...

Vielleicht auf der Seite 1 von 2 dieses Threads?

Oder dieser Thread?

http://www.blende-und-zeit.sirutor-und-c...&thread=317



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

27.02.14 17:37
Rainer 

Administrator

27.02.14 17:37
Rainer 

Administrator

Re: Plattenkamera mit Rodenstock-Objektiv und Compur-Verschluß

Hallo Stephan,

obwohl ungefähr drei Jahre vergangen sind, wollte ich mal nachfragen, wie es mit Deinen Bemühungen (Plattenformat und Glasplattenphotos (besser Planfilme)) ausgegangen ist.



Grüße von Haus zu Haus
Rainer (Forumbetreiber)

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